„Wir sind ein waaahnsinnig liebes Orchester!“

Was tun eigentlich OrchestermusikerInnen den ganzen Tag? Unter einem tyrannischen Dirigenten proben, bis die Finger bluten? Von einer Solistenkarriere auf den großen Konzertpodien dieser Welt träumen? Wie ist das überhaupt, Musikerin zu sein und seine Leidenschaft zum Beruf zu machen? Karoline Renner, seit 25 Jahren Flötistin der Südwestdeutschen Philharmonie, berichtet aus einem ungewöhnlichen Berufsalltag, der (gar nicht so) anders ist als der „normaler“ Menschen.

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Dies ist Teil 1 des Gespräches, Teil 2 finden Sie hier.

seemoz: MusikerInnen gelten ja gemeinhin eher als weltabgewandte Träumer. Da überrascht es, dass etwa 80 Prozent von ihnen Mitglied der Gewerkschaft sind.

Renner: Wer festes Mitglied eines deutschen Berufsorchesters wird oder als Aushilfe arbeitet, kann der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) beitreten.

seemoz: Wie kommt es zu einem derart hohen Organisationsgrad?

Renner: Je mehr wir sind, desto besser können wir unsere Interessen durchsetzen. Vielleicht hat es auch etwas mit dem Kollektivdasein zu tun, das für Orchestermusiker selbstverständlich ist. Es spielt auch eine Rolle, dass wir oft für Jahrzehnte im selben Orchester bleiben, dort langfristig mit denselben Kollegen zusammenarbeiten und uns untereinander gut kennen.

seemoz: Funktioniert das bundesweit?

Renner: Der Organisationsgrad variiert von Standort zu Standort. Die DOV ist natürlich toll, weil sie basisdemokratisch organisiert ist, weshalb der Begriff „Gewerkschaft“ nicht ganz passt. Jedes Orchester wählt aus seiner Mitte heraus Delegierte für die DOV. Gerade vor ein paar Monaten sind mein Stellvertreter und ich wiedergewählt worden. Wir Delegierten treffen uns dann mindestens einmal im Jahr auf einer Regionalversammlung und spätestens alle drei Jahre auf einer Bundesversammlung. Dort bringen wir Anträge unserer Mitglieder direkt in die nächsthöhere Organisationsebene und die Ausschüsse ein.

Zusätzlich hat jedes Mitglied einen direkten Draht in die Geschäftsstelle in Berlin, wo wir unter anderem Rechtsberatung bekommen. Dieses System hat sich sehr bewährt. Außerdem handelt die DOV auch mit dem deutschen Bühnenverein, dem Zusammenschluss der Arbeitgeber, die Tarifverträge aus.

Karoline Renner: Sie schloss ihre künstlerische Ausbildung an den Universitäten in Graz und Zürich mit dem instrumentalpädagogischen Diplom sowie dem Konzertreife- und Solistendiplom ab und ist seit 1995 als Flötistin Mitglied der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Sie leitet außerdem Workshops für Instrumentalpädagogen und angehende Orchestermusiker zum Thema Dispokinesis und war von 2008 bis 2013 Vorsitzende der Europäischen Gesellschaft für Dispokinesis e.V. Sie ist stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Prophylaxe der Deutschen Orchestervereinigung, betreut konzeptionell die Gesundheitstage der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und ist Kooperationspartnerin des Zentrums für Berufsmusiker e.V. Hamburg. Karoline Renner ist regelmäßig als Musikerin in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig und hat mit Dirigenten wie beispielsweise Wolfgang Sawallisch, Claudio Abbado, Mariss Jansons, Lalo Schifrin und Philippe Jordan gearbeitet.

seemoz: Es ist schon auffällig, das Orchestermusiker viel besser bezahlt werden als beispielsweise Schauspieler.

Renner: Eine große Errungenschaft in Deutschland ist für uns der flächendeckende Tarifvertrag. Egal, ob ich in Konstanz oder in Rostock in einem Orchester spiele, ich bekomme überall die gleiche Bezahlung und muss darüber nicht individuell verhandeln. Man hat natürlich eine viel bessere Verhandlungsposition, wenn man viele Mitglieder hat und zusammenhält. Das gibt es zum Beispiel in Österreich nicht, dort hat jedes Orchester seinen eigenen Tarifvertrag. In den Spitzenorchestern, wie den Wiener Philharmonikern oder dem Brucknerorchester Linz, verdienen Sie natürlich ganz gut, aber in den kleineren Orchestern sieht es deutlich schlechter aus. Vor allem sind die Musiker aufgrund dieser Zersplitterung viel erpressbarer.

Dieser flächendeckende Tarifvertrag sichert uns zusätzlich auch künstlerische Freiheiten, wir müssen nicht unbedingt den Mainstream spielen, den jeder hören will, damit wir überhaupt Geld verdienen können. Wir können auch einmal etwas Neues bringen – oder etwas Inspirierendes oder Schockierendes.

seemoz: Wie sieht es denn in anderen Ländern aus?

Renner: In Deutschland gibt es immer noch die Idee, dass man einem bestimmten Orchester beruflich langfristig verbunden bleibt. Das ist in den USA oder Malaysia zum Beispiel ganz anders, dort gibt es kaum Absicherung und die Musiker halten lieber den Mund, weil sie befristete Verträge haben. In Deutschland wechselt man das Orchester vielleicht noch einmal um Mitte 30, aber dann bleibt man bei seinem Orchester und prägt dieses Orchester mit, auch wenn irgendwann im Alter vielleicht der persönliche Zenit des Könnens überschritten ist.

Man muss sich einmal vorstellen, wie diese Orchesterlandschaft in Deutschland, die ja jetzt zum Weltkulturerbe ernannt werden soll und weltweit einmalig ist, über Jahrhunderte entstand. Etwas Ähnliches in dieser Dichte oder mit diesem musikalischen Niveau gibt es nirgendwo auf der Welt.

seemoz: Deutschland war noch Anfang des 19. Jahrhunderts ein Flickenteppich von kleinen Fürstentümern, in denen es eine Vielzahl an Hofkapellen gab, die dem örtlichen Gewaltherrscher das Gefühl vermittelten, sein Hof habe etwas von Versailles. Außerdem begann schon im 18. Jahrhundert in den Städten das bürgerliche Konzertwesen, die Basis vieler heutiger Orchester. England dagegen war früh in London zentralisiert, Frankreich in Paris, und Österreich hatte sein Wien und Budapest. Das prägt die Strukturen oft bis heute. Wie sieht es heute eigentlich für junge MusikerInnen aus?

Renner: Da immer mehr sehr gute Musiker ausgebildet werden und andererseits die Zahl der Orchester sinkt, ist es logisch, dass es immer mehr gemischte Existenzen gibt, also Musiker, die einerseits unterrichten und andererseits als Aushilfen in Orchestern arbeiten, also über viele Jahre keine feste Stelle haben. Österreich hat noch etwa ein Dutzend Berufsorchester, in Deutschland sind es 129, zur Zeit der Wende waren es noch etwa 140. Vor einiger Zeit ist die Zahl der Berufsmusiker in deutschen Orchestern erstmals unter 10.000 gesunken.

seemoz: Wird das Orchester eigentlich gefragt, welche Stücke es nächste Saison spielen will? Oder machen das Intendant und Dirigent untereinander aus?

Renner: Das machen vor allem Intendant und Dirigent. Aber wir sind gut organisiert, denn wir haben zusätzlich auch noch einen Orchestervorstand. In Konstanz sind das drei Leute, gewählt vom Orchester, die in künstlerische Entscheidungen sowie Fragen des Dienstplanes mit eingebunden werden.

seemoz: Der Dienstplan ist eine Art individueller Stundenplan?

Renner: Bei uns gibt es ja keine festen Arbeitszeiten, nach denen wir morgens um 8:00 Uhr anfangen und um 16:00 Uhr nach Hause gehen. Wir arbeiten dann, wenn andere Leute frei haben und ins Konzert gehen können, also vor allem abends und am Wochenende. Dadurch, dass wir immer wieder an anderen Orten und mit anderen Solisten auftreten und vom Filmmusik-Medley bis zum Barock-Spezialensemble alles abdecken, sieht jede Woche anders aus, und nicht in jedem Konzert spielen alle von uns mit, das hängt von den Stücken ab. Deshalb wird ein detaillierter Plan mit sämtlichen Proben und Konzerten erstellt, und auf dessen Gestaltung haben wir Musiker direkten Einfluss, denn der Orchestervorstand muss dazu gehört werden. Unsere heutigen Mitspracherechte haben wir uns mühsam errungen, und es ist wichtig, dass wir Musiker rauskommen aus unserem Elfenbeintürmchen. Natürlich möchten wir alle am liebsten den ganzen Tag musizieren, aber es ist auch wichtig, dass wir uns um unsere Arbeitsbedingungen kümmern.

seemoz: Woraus besteht denn die Arbeit von Orchestermusikern?

Renner: Das Orchester hat um die 120 Konzerte im Jahr, und eine Vollzeitkraft spielt davon 100 bis 110 Konzerte mit. Wir sind ein mittelgroßes Orchester, und unsere Stärke liegt im klassischen, romantischen und zeitgenössischen Repertoire, nicht unbedingt im Barock, dort sind die Ensembles ja kleiner. Wir spielen mit dieser Stammbesetzung Beethoven, Mendelssohn, Brahms, auch mal Filmmusik, für manche Werke müssen wir sogar Aushilfen hinzukaufen.

seemoz: Wie viele Proben absolvieren Sie vor einem Konzert?

Renner: Da wir ein reines Konzertorchester sind und keine Oper spielen, haben wir praktisch jede Woche ein anderes Programm. Nehmen wir als Beispiel ein Abonnementskonzert, da haben wir drei oder vier Proben plus die Generalprobe, dann spielen wir das Programm in durchschnittlich drei Konzerten.

seemoz: Ein einzelner Musiker hat im Jahr also etwa 200 Proben.

Renner: Ja, es gibt übrigens auch Einzelproben, in denen etwa nur Bläser oder Streicher allein ihren Part getrennt voneinander üben. Eine Probe dauert etwa zweieinhalb Stunden bis drei Stunden. Das klingt erst mal wenig, da wir an einem Tag höchstens zwei Proben haben, es sieht also nach einem geruhsamen Fünf-Stunden-Tag aus. Aber man muss seine Stimme vorher schon zu Hause geübt haben, all das natürlich zusätzlich zu Proben und Konzerten.

Orchester: Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz wurde 1932 gegründet. Mit über 60 fest angestellten Musikern erreicht das Orchester bei mehr als 100 Konzerten pro Jahr ca. 80.000 Menschen. Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie ist der finnische Dirigent Ari Rasilainen. Vor allem in Konstanz bietet das Symphonie-Orchester ein umfangreiches Konzertangebot, unterhält aber auch in anderen Orten eigene Konzertreihen: Seit dreißig Jahren spielt die Südwestdeutsche Philharmonie Abonnementskonzerte in der Tonhalle Zürich und im KKL in Luzern. Sie konzertiert regelmäßig in der traditionsreichen „Sala Verdi“ in Mailand und bei europäischen Festivals und hat Auslandstourneen in Asien und Südamerika absolviert.[1]

seemoz: Ist das Betriebsklima in einem Orchester anders als in anderen Betrieben?

Renner: Wir reden viel miteinander, was natürlich immer auch vom Führungsstil der Intendanz abhängt. Ich war ja Ewigkeiten im Personalrat, auch als dessen Vorsitzende, und saß auch schon auch im Orchestervorstand. Wir haben uns in den rund 25 Jahren, die ich jetzt in Konstanz bin, eine gute Gesprächsbasis erarbeitet, auch mit der Politik. Wir durften zum Beispiel darüber bestimmen, wer unser neuer Dirigent wird. Als ich hier vor 25 Jahren anfing, sah das noch ganz anders aus. Da hieß es noch: Die wollen doch nur über ihren eigenen Chef entscheiden, damit sie sich den raussuchen können, bei dem sie die ruhigste Kugel schieben.

seemoz: Haben Sie auch schon mal richtig schlechte Erfahrungen zum Beispiel mit einem Dirigenten gemacht, der wie Toscanini das Orchester beschimpft hat?

Renner: Dafür sind wir gewerkschaftlich organisiert, und ich habe aufgrund meiner Funktion auch einen erweiterten Kündigungsschutz. Es hilft natürlich ungeheuer, in einem solchen Fall den Mund aufzumachen. Es gibt immer wieder ein paar, die glauben, sie müssten jetzt den großen Zampano raushängen und unangenehm werden.

seemoz: Chef zu sein verdirbt vielen Leuten ganz schnell den Charakter.

Renner: Das ist oft so. Es ist unglaublich, wie sehr das Orchester darauf reagiert, wer da vorne steht. Wenn ein Dirigent integer ist und bescheiden, aber nichts auf die Reihe bringt, dann sind wir das liebste Orchester der Welt und helfen ihm ohne Ende. Aber wehe, dort ist jemand, der …

seemoz: … den Tyrannen raushängt …

Renner: … und nichts kann. Den Tyrannen rauszuhängen und der Beste zu sein, das geht noch. Aber den Tyrannen rauszuhängen und nichts zu können, das geht auf keinen Fall. Wir sind ja auch Fachleute, wenn der da vorn nur ein großes Maul hat, spüren wir das einfach, und dann wird er zerlegt.

seemoz: Stellen Sie ihn dann auf die Probe, indem sie untereinander sagen, das zweite Fagott spielt jetzt mal eine Terz tiefer, schauen wir mal, ob er das merkt?

Renner (lachend): Nein, wir sind doch ein waaahnsinnig liebes Orchester … es gibt viele viel ekligere Orchester. Naja, natürlich stellen wir jemanden auch schon mal auf die Probe, aber nur, wenn es unbedingt sein muss.

seemoz: Wieso gibt es derart wenige Dirigentinnen?

Renner: Das beruht auf Vorurteilen und fängt schon bei den Zehnjährigen an. Außerdem fehlen die nötigen Strukturen. Wenn eine Frau eine Familie plant, ist das heutzutage mit einer Karriere als Dirigentin kaum zu vereinbaren. Sie brauchen zum Beispiel eine Kindertagesstätte, die bis Mitternacht geöffnet ist. Nach meiner Ansicht leidet das gesamte System darunter, dass wir bis heute viel zu wenige Frauen in allen Führungsebenen haben, in welchem Bereich auch immer. Darunter leiden auch die Männer, es ist ein Problem für die gesamte Gesellschaft.

Und noch immer wird Mädchen und Frauen nicht genug beigebracht, mach den Mund auf, lerne, mit Gegenwind umzugehen, lerne zu kämpfen. Als Personalratsvorsitzende hat man mich im ersten Jahr in jeden Fettnapf reinrasseln lassen, und das mit Genuss. Während Männern das Kämpfen Spaß macht, wollen Frauen das nicht unbedingt. Frauen neigen außerdem dazu, alles persönlich zu nehmen. Ich denke, bei uns im Orchester in Konstanz sind wir diesbezüglich auf einem recht guten Weg. Wir haben immer mehr Frauen, die innerhalb des Orchesters führende Positionen einnehmen, etwa die erste Flötistin oder unsere Konzertmeisterin.

seemoz: Ihre Intendantin Insa Pijanka nicht zu vergessen, mit der Sie gut auskommen?

Renner: Es ist nicht ganz leicht, in Konstanz als Intendant oder Intendantin zu bestehen, da muss man schon einiges einstecken können aus verschiedenen politischen Richtungen. Ich bin einfach froh, wenn das Orchester kein Spielball politischer Konflikte wird. Die Handschrift der neuen Intendantin wird sich erst in ein oder zwei Jahren zeigen, denn bis dahin ist noch alles von ihrem Vorgänger geplant. Außerdem haben wir ja Kontrollorgane, den Orchesterausschuss und den Gemeinderat, die dazu da sind, ein Auge auf die Finanzen zu haben. Aber auch wir Musiker haben ein ganz vitales Interesse daran, dass es dem Orchester finanziell gut geht. In den letzten 25 Jahren lief es dreimal schlecht, und jedes Mal wurden wir zur Kasse gebeten und mussten auf Gehaltserhöhungen verzichten. Die Zeche haben nie die gezahlt, die das verbockt haben, sondern immer wir Musiker.

seemoz: Es gab vor einiger Zeit in der Lokalpresse Gerüchte über die Intendantin …

Renner: Das war eine widerwärtige Schmutzkampagne, wir im Orchester waren fassungslos, und die Andeutung, sie könne ein Alkoholproblem haben, ist ein gezielter Schlag unter die Gürtellinie. Alle Achtung, was Frau Pijanka psychisch durchgestanden hat. Es ist Intendanten in Konstanz nie leicht gemacht worden, und einer Frau werden noch mal ein paar Steine mehr in den Weg gelegt, denn bei einer Frau geht es auf einmal zusätzlich noch um Äußerlichkeiten.

Niemanden hat interessiert, wie sich Herr Fehlmann kleidete, weil er ein Mann ist. Ich kriege die Krise, weil Frauen auch in Führungsposition noch immer nicht ganz normal nach ihrem Handeln bewertet werden. Da geht es immer noch darum, ob sie Stöckelschuhe tragen oder kurze Haare haben. Wen interessiert es? Dazu kommt, dass Frauen oft auch nicht gelernt haben, öffentlich erfolgreich zu kommunizieren. Ich selbst habe viel gelernt, indem ich Männern zugehört habe, weil ich als Frau ja nicht weiß, was die Codes sind. Es gibt ungeschriebene Gesetze, die Männern so geläufig sind, dass sie darüber gar nicht nachdenken müssen – und Frauen kennen und checken die erst mal nicht.

seemoz: Spielte das auch bei ihrem gewerkschaftlichen Engagement eine Rolle?

Renner: Ja, ich bin in Österreich aufgewachsen, und Österreich ist lange Zeit Deutschland hinterher gehinkt, was die Gleichberechtigung anbelangt. In Österreich spielt die Frage Mann oder Frau immer noch eine viel größere Rolle als hier. Die Wiener Philharmoniker sind immer noch fast ein reiner Männerverein, und als ich Studentin war, gab es in den Konzertgebäuden kaum Garderoben oder auch nur Toiletten für Frauen.

Das Gespräch führte Harald Borges, Fotos: Timothy Hale bzw. Privatbesitz.


Siehe auch
Gespräch mit dem damaligen Intendanten Beat Fehlmann:
https://www.seemoz.de/kultur/faengt-beim-dreiklang-der-faschismus-an/
https://www.seemoz.de/kultur/ein-gemaelde-das-zu-den-handtuechern-passt/

Anmerkungen
[1] Quelle: https://www.philharmonie-konstanz.de/ueber-uns/?L=0