Ich lese seemoz,

weil sie kein Papier für parteiliche Sinnlosigkeiten und Halbwahrheiten verschwendet. seemoz ist mutig, bunt in Gedanken und lässt sich einfach nicht in eine Form pressen. Das passt zu uns.

Stefan Baier, Konstanz,
www.csd-konstanz.de

Ich lese seemoz , weil

ich mich gerne informiere , was im Bodenseeraum so läuft.
Engagierter Journalismus ist mir wichtig. Vielfalt und kritische, faire Auseinandersetzung, womit auch immer, sind einfach notwendig.

Johan Maden, Steiermark, Aktionskünstler

Ich lese seemoz,

weil ich der Überzeugung bin, dass, auch und gerade auf lokaler und regionaler Ebene, die interne und externe Vielfalt und Bandbreite von journalistischer Berichterstattung, Meinungsäußerung und Sichtweise auf die Geschehnisse von fundamentaler Bedeutung für ein demokratisches Gemeinwesen sind, insbesondere in Zeiten, in denen eine zunehmende wirtschaftliche Konzentration und einseitige unternehmerische Abhängigkeit der Zeitungsverlage (Monopole, Oligopole) in der regionalen Presselandschaft zu beobachten ist. Da möchte ich ein offenes, kritisches und schnelles Medium wie den seemoz, das aktuell, zeit- und bürgernah möglichst viele Interessen und Meinungen widerspiegelt, nicht vermissen, zumal ich nur eine überregionale, meinungsbildende Tageszeitung im Print abonnieren und lesen kann und ich mich darüber hinaus zusätzlich über die Internetpublikationen des befreundeten In- und Auslands informiere. Da kommt seemoz als sinnvolle Ergänzung wie gerufen …

Atilla Özokyay, Konstanz,
Verwaltungswissenschaftler (Int. Bez.), Europastudien (M.E.S.)

Ich lese seemoz,

weil wir damit sowohl die Kritikfähigkeit durch vielgestaltiges Wissen befördern, als auch der „Zärtlichkeit der Vernunft“ weitere sinnliche Chancen eröffnen können. Hier sehe ich auch mein humanistisches Credo gut aufgehoben: „DEMOKRATIE – die bunte Freiheit, mit gleichen, klar geordneten Spiel-Regeln für Alle!“

Marianne Bäumler,
Journalistin, Radolfzell

http://www.blog-der-republik.de/author/dr-marianne-baeumler

Ich lese und unterstütze seemoz,

weil ich hier Nachrichten mit Haltung bekomme. Die Region ist hier nicht nur eine Rubrik, in die ich mich mühselig reinklicken muss, um Relevantes zu finden.

Nicht immer teile ich die Meinung der Autoren, doch regelmäßig kann ich damit meine eigene reflektieren. Guter Journalismus braucht Haltung, muss kritisieren, aber auch anerkennen. Das schafft seemoz wie kein anderes Nachrichtenmagazin im Bodenseeraum.

Entweder direkt nach Mitternacht oder morgens beim Kaffee. seemoz gehört inzwischen fest zu meiner täglichen Presseschau.

Daniel Schröder, Student, Konstanz

Ich lese seemoz,

weil ich es mag, wenn Medien halten, was sie in der Titelunterzeile versprechen. Ich lese seemoz, weil ich es mag, wenn Journalisten den schönfärberischen Worten aus Politik und Wirtschaft zu widersprechen wagen. Und ich lese seemoz, weil ich weiß, dass ich als einer, der eine gute halbe Stunde vom Nabel des Bodensees entfernt wohnt, nichts Entscheidendes verpasse, auch wenn ich nur ein halbes Dutzend Artikel täglich lese.

Simon Hungerbühler, Programmleiter Theater an der Grenze, Kreuzlingen
www.theaterandergrenze.ch

Ich lese seemoz,

weil hier seit vielen Jahren über die Konstanzer Kommunalpolitik informiert wird. Dabei bezieht seemoz immer eine klare Position. Diese kann überzeugend kritisch oder überflüssig persönlich sein. Interessant ist sie fast immer.

Für ebenso wichtig halte ich die Funktion von seemoz als Plattform zur Bewerbung kultureller und politischer Veranstaltungen, da aufgrund der breitgefächerten Leserschaft eine generations- und die politischen Lager übergreifende Zielgruppe angesprochen wird.

Lukas Mitsch, Konstanz, www.ric-Konstanz.de

 

Ich lese seemoz,

weil ich neugierig bin und mich die Geschichte hinter der Geschichte interessiert.

Harald Volk,
Betriebswirt, Konstanz

Ich lese seemoz, weil …

… ich als ehemaliger Konstanzer auch im bayrischen Exil informiert sein möchte, was am Bodensee passiert. seemoz ist der gedruckten Konkurrenz vom Monopolblatt sowohl in der Haltung als auch im Engagement weit voraus. Kritische, regionale Berichterstattung ist wohl auch 2017 notwendiger denn je, zudem der „Südkurier“ nach einer liberaleren Phase in den 90er Jahren inzwischen – so scheint mir – wieder an seine eigenen erzkonservativen 70er und 80er andockt.

Thomas Bohnet, München.
Konzertveranstalter und DJ, le-tour.net

Ich lese seemoz, weil…

Früher hätte ich gesagt, weil mir alternative Sichtweisen wichtig sind. Heute würde ich anders formulieren oder sagen, weil ich, nicht zuletzt dank der Texte von Harald Borges, immer wieder etwas über Musik lernen kann. Dies liefert dann wohl auch eine alternative Definition des geflügelten Wortes.

Beat Fehlmann, Konstanz, Intendant der Südwestdeutschen Philharmonie
www.philharmonie-konstanz.de

Ich lese und unterstütze seemoz,

weil die Redaktion die „herrschende Meinung“ hinterfragt und zu wichtigen Fragen, insbesondere bei regionalen Themen, eine notwendige Gegenöffentlichkeit herstellt. seemoz hat es über die Jahre geschafft, für die Meinungsbildung in Konstanz und Umgebung Gewicht zu bekommen und engagiert sich für Minderheiten, sozial Benachteiligte und gegen den an Eigeninteressen orientierten Klüngel hinter verschlossenen Türen. Derart engagierter Journalismus ist Ausdruck und Garant der Pressefreiheit.

Clemens Schwinkowski, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mediator, Konstanz;
www.schwinkowski.info

Ich lese und unterstütze seemoz …

… aus tiefer Verbundenheit mit meiner Heimatstadt und aus Überzeugung, dass (nicht nur) Konstanzer für den Durchblick mehr Perspektiven brauchen.

Frank Schmalbach, Saarbrücken

Ich lese und unterstütze seemoz,

weil Konstanz ein breitgefächertes Medien-Angebot braucht, das der Vielfalt der Stadt und seiner komplexen Themen Rechnung trägt. Gleichzeitig kann hier eine offene Gesellschaft nur wachsen und gedeihen, wenn möglichst viele Perspektiven in die Meinungsbildung einfließen. Hinter seemoz steht ein Redaktionsteam, das sonst wenig beachtete gesellschaftliche und auch ökologische Aspekte ins Rampenlicht bringt und ungemütliche Fragen stellt. So wird eine Plattform für inhaltliche Auseinander­setzungen geschaffen, die sonst nicht existieren würde. Deshalb ist seemoz für mich sehr wichtig.

Tobias Klein (BUND Konstanz)

Ich lese und unterstütze seemoz …

Holger Ammannicht weil ich immer deren Meinung bin, sondern weil ich als libe­ra­ler Kopf an­de­re, auch widerborstig-aufbegehrende Meinungen, Gedanken, Vielfalt und kritische Geister zu schätzen weiß.

Holger Amann, Konstanz,
www.KanzleiKonstanz.de

Ich lese seemoz,

weil man manchmal einen zweiten Blick auf die Dinge braucht, um die Wahrheit zu erkennen.

seemoz hat mir schon oft den zweiten Blick geliefert.

Dr. Volker Kurzweg,
Arzt, Konstanz

Ich lese und unterstütze seemoz,

weil es in Konstanz nicht anders ist als in der Natur: Wir brauchen Diversität. Und dabei gilt keine Harmoniepflicht. Das Zitat der Schriftstellerin Evelyn Beatrice Hall gefällt mir in diesem Zusammenhang immer besonders gut. Sie hat schon vor über hundert Jahren geschrieben: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ In diesem Sinne sollte sich jede und jeder über seemoz freuen.

Dr. Antje Boll (BUND Konstanz)

Ich lese seemoz,

bild müssigweil es für freie Meinungsbildung unerlässlich ist, Sachverhalte aus unterschied­li­chen Blick­winkeln zu betrachten. Durch kritische Berichterstattung und den Anstoß zu kontroversen Debatten ist seemoz eine Erweiterung der hiesigen Medienlandschaft, die den Blick über den Tellerrand wagt.

Sarah Müssig, Konstanz