Ich lese seemoz,

weil ich mir als Überlinger Stadtrat hierdurch wertvolle Anregungen für meine Arbeit von „Übersee“ holen kann.

Roland Biniossek, Diplom-Volkswirt, Stadtrat der Linken, Überlingen

Ich lese seemoz,

weil ich da erfahre, was wirklich(!) Verrücktes läuft.

Stephan Schulz, Arzt, Psychiater und Psychotherapeut, Konstanz

Ich unterstütze seemoz,

weil ich die Sicht der Dinge und die „Schreibe“ der Redakteure in den meisten Fällen richtig genießen kann. Außerdem: Vielfalt sollte keine Floskel sondern Prinzip sein.
Herzliche Grüße und alles Gute für Eure Arbeit.

Andreas Gallus, Gewerkschaftssekretär bei ver.di, Hilzingen

Ich lese seemoz,

weil seemoz inhaltlich kritisch und sprachlich hervorragend berichtet und damit wohltuend aus der sonstigen regionalen Berichterstattung hervorsticht. Möge uns das Niveau, der Mut und das Engagement der seemoz-Macher noch lange erhalten bleiben!

Regina Henke, M.A., Singen

Ich lese seemoz,

weil eine freche und hintergründig protestierende Berichterstattung über kommunalpolitische Begebenheiten und alternative Kultur­veranstaltungen für eine lebendige und interaktive Meinungsbildung enorm wichtig ist und seemoz dafür sorgt, dass dies in meiner deutschen Lieblingsstadt Konstanz gewährleistet wird. Wenn der Südkurier seinen monopolistischen Journalismus nun auch noch auf das schweizerische Ufer ausbreitet, dann müsst Ihr eben auch noch viel mehr grenzüberschreitend seemozen. Dafür wünsche ich Euch viel Erfolg!

Joachim Kohler, Psychologe, Kreuzlingen

Ich lese seemoz,

weil KLARTEXT gesprochen, bzw. geschrieben wird und seemoz den Anspruch hat, Gegeninformationen zu liefern. Das gefällt mir.
Mutiger Journalismus verknüpft mit redaktionellen Inhalten bedient zwar nicht die Bedürfnisse des Medienmarktes, jedoch kommt die oftmals kritische Betrachtungsweise von seemoz m.M. nach unverwechselbar souverän rüber und auch das gefällt mir.

Wahrheiten werden glaubhaft gesucht, das müsste doch die publizistische Aufgabe ALLER Medien sein. Und wenn in Zukunft noch außerhalb von Konstanz, sprich Hegau und Singen, etwas mehr recherchiert werden würde, wäre dies ganz in meinem Sinne.

Karin Leyhe-Schröpfer, Freie Journalistin, Singen

Ich lese seemoz …

weil mich in dieser Zeit enormer sozialer Ungleichheit und rasant fortschreitender Naturzerstörung einfach nicht interessiert, was gerade „Talk of the Town“ beim Wein-, Oktober- oder Wasweißichnicht-Fest ist.

Die wirklich heißen Eisen finde ich im seemoz. Nicht immer so geschmiedet, wie es mir gefällt, aber das ist auch gut so. Denn das macht doch gerade den Charme dieses, von den Lügenfritzen der Werbebranche unabhängigen, Mediums aus. Hier stehen sie, die wichtigen Informationen zum politischen Geschehen in unserer Stadt, dazu klare Meinungen und das alles gewürzt mit einer gesunden Portion Humor. Kurz – Journalismus, wie er sein soll, von Bürgern für Bürger und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten von Werbekunden oder Stadtoberen.

Felix Müller
Klimastadt-Konstanz.de

Ich lese seemoz,

weil sie kein Papier für parteiliche Sinnlosigkeiten und Halbwahrheiten verschwendet. seemoz ist mutig, bunt in Gedanken und lässt sich einfach nicht in eine Form pressen. Das passt zu uns.

Stefan Baier, Konstanz,
www.csd-konstanz.de

Ich lese seemoz , weil

ich mich gerne informiere , was im Bodenseeraum so läuft.
Engagierter Journalismus ist mir wichtig. Vielfalt und kritische, faire Auseinandersetzung, womit auch immer, sind einfach notwendig.

Johan Maden, Steiermark, Aktionskünstler

Ich lese seemoz,

weil ich der Überzeugung bin, dass, auch und gerade auf lokaler und regionaler Ebene, die interne und externe Vielfalt und Bandbreite von journalistischer Berichterstattung, Meinungsäußerung und Sichtweise auf die Geschehnisse von fundamentaler Bedeutung für ein demokratisches Gemeinwesen sind, insbesondere in Zeiten, in denen eine zunehmende wirtschaftliche Konzentration und einseitige unternehmerische Abhängigkeit der Zeitungsverlage (Monopole, Oligopole) in der regionalen Presselandschaft zu beobachten ist. Da möchte ich ein offenes, kritisches und schnelles Medium wie den seemoz, das aktuell, zeit- und bürgernah möglichst viele Interessen und Meinungen widerspiegelt, nicht vermissen, zumal ich nur eine überregionale, meinungsbildende Tageszeitung im Print abonnieren und lesen kann und ich mich darüber hinaus zusätzlich über die Internetpublikationen des befreundeten In- und Auslands informiere. Da kommt seemoz als sinnvolle Ergänzung wie gerufen …

Atilla Özokyay, Konstanz,
Verwaltungswissenschaftler (Int. Bez.), Europastudien (M.E.S.)

Ich lese seemoz,

weil wir damit sowohl die Kritikfähigkeit durch vielgestaltiges Wissen befördern, als auch der „Zärtlichkeit der Vernunft“ weitere sinnliche Chancen eröffnen können. Hier sehe ich auch mein humanistisches Credo gut aufgehoben: „DEMOKRATIE – die bunte Freiheit, mit gleichen, klar geordneten Spiel-Regeln für Alle!“

Marianne Bäumler,
Journalistin, Radolfzell

http://www.blog-der-republik.de/author/dr-marianne-baeumler

Ich lese und unterstütze seemoz,

weil ich hier Nachrichten mit Haltung bekomme. Die Region ist hier nicht nur eine Rubrik, in die ich mich mühselig reinklicken muss, um Relevantes zu finden.

Nicht immer teile ich die Meinung der Autoren, doch regelmäßig kann ich damit meine eigene reflektieren. Guter Journalismus braucht Haltung, muss kritisieren, aber auch anerkennen. Das schafft seemoz wie kein anderes Nachrichtenmagazin im Bodenseeraum.

Entweder direkt nach Mitternacht oder morgens beim Kaffee. seemoz gehört inzwischen fest zu meiner täglichen Presseschau.

Daniel Schröder, Student, Konstanz

Ich lese seemoz,

weil ich es mag, wenn Medien halten, was sie in der Titelunterzeile versprechen. Ich lese seemoz, weil ich es mag, wenn Journalisten den schönfärberischen Worten aus Politik und Wirtschaft zu widersprechen wagen. Und ich lese seemoz, weil ich weiß, dass ich als einer, der eine gute halbe Stunde vom Nabel des Bodensees entfernt wohnt, nichts Entscheidendes verpasse, auch wenn ich nur ein halbes Dutzend Artikel täglich lese.

Simon Hungerbühler, Programmleiter Theater an der Grenze, Kreuzlingen
www.theaterandergrenze.ch

Ich lese seemoz,

weil hier seit vielen Jahren über die Konstanzer Kommunalpolitik informiert wird. Dabei bezieht seemoz immer eine klare Position. Diese kann überzeugend kritisch oder überflüssig persönlich sein. Interessant ist sie fast immer.

Für ebenso wichtig halte ich die Funktion von seemoz als Plattform zur Bewerbung kultureller und politischer Veranstaltungen, da aufgrund der breitgefächerten Leserschaft eine generations- und die politischen Lager übergreifende Zielgruppe angesprochen wird.

Lukas Mitsch, Konstanz, www.ric-Konstanz.de

 

Ich lese seemoz,

weil ich neugierig bin und mich die Geschichte hinter der Geschichte interessiert.

Harald Volk,
Betriebswirt, Konstanz

Ich lese seemoz, weil …

… ich als ehemaliger Konstanzer auch im bayrischen Exil informiert sein möchte, was am Bodensee passiert. seemoz ist der gedruckten Konkurrenz vom Monopolblatt sowohl in der Haltung als auch im Engagement weit voraus. Kritische, regionale Berichterstattung ist wohl auch 2017 notwendiger denn je, zudem der „Südkurier“ nach einer liberaleren Phase in den 90er Jahren inzwischen – so scheint mir – wieder an seine eigenen erzkonservativen 70er und 80er andockt.

Thomas Bohnet, München.
Konzertveranstalter und DJ, le-tour.net

Ich lese seemoz, weil…

Früher hätte ich gesagt, weil mir alternative Sichtweisen wichtig sind. Heute würde ich anders formulieren oder sagen, weil ich, nicht zuletzt dank der Texte von Harald Borges, immer wieder etwas über Musik lernen kann. Dies liefert dann wohl auch eine alternative Definition des geflügelten Wortes.

Beat Fehlmann, Konstanz, Intendant der Südwestdeutschen Philharmonie
www.philharmonie-konstanz.de