Die beiden Sprecherinnen des Gesamt­eltern­beirates (GEB) der Stadt Konstanz, Alexandra Bek (links) und Petra Rietzler, treten vehe­ment für den Erhalt der Werk­real­schul­zweiges an der Geschwister-Scholl-Schule (GSS) ein. In einem Schreiben an Bürger­meister und Gemeinderat kritisieren sie, dass „kein Konzept zur Verteilung der Vor­berei­tungs­klassen und SchülerInnen mit besonderem Förderbedarf“ vorliege. Weiterlesen »

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Die grüne Landtagsabgeordnete Nese Erikli aus Konstanz mischt sich in die Kommunalpolitik ein und knöpft sich den OB vor: „Warum macht sich OB Burchardt über die Verwaltung lustig?“ fragt sie und bezieht sich auf den Streit um den Denkmalschutz für die Geschwister-Scholl-Schule: „Ich hoffe doch sehr, dass sich bei uns nicht der Trump-Stil etabliert“, wettert die junge Abgeordnete. Weiterlesen »

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Wie gestern bekannt wurde, wird Beat Fehlmann, der Intendant der Südwest­deutschen Philharmonie, seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag nicht verlängern und in der Sommerpause nach Ludwigshafen gehen, um dort die Intendanz der wesentlich größeren Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zu übernehmen. Ein logischer Schritt. Weiterlesen »

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Parken im Paradies, Wohnungssuche, das missratene Bodenseeforum – seemoz gehen die Themen nicht aus, wie die Hitliste der meist gelesenen Artikel belegt. Doch dann und wann kommt es zu Überraschungen in der Bilanz: Weiterlesen »

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(hpk) Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz braucht 2018 einen neuen Intendanten: Der sehr erfolgreiche Beat Fehlmann wird, so kündigte er heute an, seinen Vertrag ab August ’18 nicht verlängern, sondern zur Deutschen Staatsphilharmonie in Ludwigshafen wechseln. Mehr zu Gründen und Hintergründen morgen, 1. Dezember, an dieser Stelle.

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Unter dem Eindruck zweier Voten von Kulturausschüssen – des Kreistags und der Stadt Konstanz – für den Erhalt des Abendgymnasiums an der Volkshochschule (vhs) wird Landrat Hämmerle aktiv. Doch Bürgermeisterin Seifried aus Singen bringt neue Zahlen ins Spiel. Weiterlesen »

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Im Vergleich zu Konstanz sind die Mieten in Ulm noch bezahlbar. Das liegt auch an der Liegenschaftspolitik: Statt zu verkaufen, um Geld in die Stadtkasse zu spülen, erwirbt Ulm Grundstücke, um selbst zu bauen – nicht der einzige lesenswerte Artikel in der aktuellen Kontext-Ausgabe. Weiterlesen »

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Kriegsdienstverweigerung in Israel, ein viel beschwiegenes Thema. Nicht so für die israelische Autorin Lizzie Doron, die mit den Gründern der „Friedenskämpfer-Bewegung“ gesprochen und daraus ein Buch gemacht hat. In Konstanz gibt es im Dezember eine Lesung aus „Sweet Occupation“, in dem außerdem ehemalige Terroristen zu Wort kommen – die Schriftstellerin stellt sich nach der Lesung auch der Diskussion. Weiterlesen »

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„Kreuzlingen, erzähl mal“, so der Titel einer kleinen Ausstellung, die am 10.12. 2017 im Kreuzlinger Begegnungszentrum „Das Trösch“ zu sehen sein wird. Die 18-jährige Schülerin Emma Wolf hat im Zuge ihrer Abschlussarbeit an der PMS (Pädagogische Maturitätsschule) viel interessantes Material gesammelt, das sie nun bald der Öffent­lich­keit präsentiert. Weiterlesen »

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Der Film des Konstanzer Autors Jürgen Weber „Wie Dachau an den See kam …“ zeichnet mit Aussagen zweier ehemaliger Häftlinge und mit Erinnerungen von Zeitzeugen aus Überlingen die Geschichte des Überlinger Außenlagers des KZ Dachau nach. Von Oktober 1944 bis April 1945 mussten rund 800 Häftlinge einen Stollen in den Molassefelsen treiben, um die Friedrichshafener Rüstungs­industrie am Bodensee „bombensicher“ unterzubringen. Weiterlesen »

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Einen wohl letzten Versuch, den Werkrealschulzweig an der Geschwister-Scholl-Schule (GSS) in Konstanz zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu erhalten, unternehmen zwei GSS-Schulleiter. In einem Schreiben an die Fraktionen des Gemeinderates plädieren sie – rechtzeitig vor der entscheidenden Dezember-Sitzung des Gemeinderates – für einen Erhalt der Werkrealschule. Weiterlesen »

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Als Reihe für zeitgenössische Kammermusik hat sich „High Noon Musik 2000+“ etabliert. Das letzte Konzert diesen Jahres präsentiert am Sonntag, 3.12., Ausgefallenes der letzten 30 Jahre für teils ungewöhnliche Beset­zun­gen, manches davon als Uraufführung. Die Palette reicht von spätromantischer Gefüh­lig­keit über musikalischen Konstruktivismus bis zu einer Parodie der verdienten Straßen­musikerInnen, die auf ihren Höckerchen hingebungsvoll und wetterfest die Trottoirs dieser Welt bespielen. Weiterlesen »

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Queere Filme aus Brasilien und Irland, aber auch Kinderporträts aus einem Flüchtlings­lager in Kobanê, Filme über eine Lady Macbeth, die rein gar nichts mit Shakespeare zu tun hat, und einen Rembrandt van Rjin, der den Detektiven gibt – das Dezember-Programm des Konstanzer Zebra-Kinos ist abwechslungsreich wie eh und je: Rein- und Zuschauen lohnt allemal. Weiterlesen »

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(hpk) „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut“. Fast 100 vornehmlich jugendliche Demonstranten zogen am Samstag durch die Konstanzer Innenstadt, um für einen baldigen Kohleausstieg zu werben. Anlass war ein Spruch des Verwaltungsgerichts Köln vom Vortag gegen den BUND, der gegen zwei Betriebspläne geklagt hatte und damit die Fortführung des Tagebaus im rheinischen Hambach stoppen wollte – vergeblich bislang.

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„Wir brauchen die Hilfe des Landes, damit in Konstanz mehr günstige Mietwohnungen entstehen können“, sagt der Vorsitzende des Mieterbunds Bodensee, Herbert Weber. In einem Treffen mit der Landtagsabgeordneten Nese Erikli (Grüne) wünschten sich Mietervertreter dafür politische Unterstützung in der Landeshauptstadt. Erikli, selbst Mitglied im Mieterbund, lobte die Arbeit des Verbands, der pro Jahr mehrere Tausend Mieter berät. Erikli wolle Türöffnerin in Stuttgart sein und greife Anliegen der Mieter gerne in ihrer parlamentarischen Arbeit auf. Weiterlesen »

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Die nächste „Krähe“ kommt bestimmt – Dauerkartenverkauf für das „Mekka der Kleinkunst“ startete am 24. November: Die „Tuttlinger Krähe“ gibt es ab 10. April 2018 – 18. Auflage für einen der wichtigsten deutschen Kleinkunstwettbewerbe – Jury nominiert 12 Finalisten aus Deutschland, England, der Schweiz und den USA – Matthias Brodowy und Thomas Schreckenberger moderieren.

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(hpk) Bei der heutigen Wahl zum Kreuzlinger Stadtoberhaupt, dem Stadtpräsidenten, dem Schweizer Gegenstück zum bundesdeutschen Oberbürgermeister, gab es erwartungsgemäß noch keine Entscheidung – die fällt erst in der Stichwahl am 21. 1. 2018. Die besten Chancen hat dabei der parteilose Thomas Niederberger, der am 26. November mit 1417 die meisten Stimmen unter sechs KandidatInnen auf sich vereinigen konnte, sowie Edith Wohlfender-Oerting (SP) mit 760 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,9 Prozent. 

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