seemoz-cherisy-soldat (2)Eine öffentliche Diskussion wollte die Friedensinitiative Konstanz anstoßen, als sie das Soldatendenkmal im Konstanzer Chérisy-Areal zumindest teilweise verhüllte. Doch „das Denkmal provoziert offensichtlich keine Auseinandersetzung“ meinte Rudy Haenel am Ende einer wohl nicht nur ihn frustrierenden Informationsveranstaltung. Der 2. Vorsitzende der ESG und damit so etwas wie der Hausherr hatte GemeinderätInnen und VertreterInnen der Stadtverwaltung eingeladen. Doch die verweigerten sich mehrheitlich. …weiterlesen »

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Der Gemeinderat hat die Öffentlichkeitsbeteiligung an den geplanten neuen bzw. fortzuschreibenden Einzelhandels-, Gewerbeflächen- und Vergnügungsstättenkonzepten beschlossen. Diese Papiere, die Basis der Bauleitplanung und damit der Stadtentwicklung werden sollen, haben große Bedeutung für die künftige bauliche, wirtschaftliche und letztlich auch soziale Entwicklung der Region – es lohnt sich also durchaus, einmal etwas genauer hinzuschauen. …weiterlesen »

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seemoz-hans_robert_jauss. gifDer weltweit bekannte Romanist und Literaturwissenschaftler Hans Robert Jauß (1921-1997) galt lange Jahre als Vorzeigeprofessor der Universität Konstanz. Zwar wusste man über seine Mitgliedschaft bei der Waffen-SS schon in den späten 1970-er Jahren, aber in Konstanz wurde sie lange gedeckelt und herunter gespielt. Nun liegt eine wissenschaftliche Dokumentation vor, die das Denkmal Jauß vom Sockel holt. …weiterlesen »

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So entspannt wie am Dienstag lustwandelt der Konstanzer Gemeinderat selten durch seine Sitzungen: Während es sonst neben viel Kampf auch viel Krampf bis in die tiefe Nacht hinein gibt, war die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung bereits nach zwei Stunden abgearbeitet, und selbst Großprojekte wie die Synagoge wurden quasi im Handumdrehen weitgehend kampflos auf den Weg gebracht. …weiterlesen »

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seemoz-Buchhandel_ari2Über 4000 Buchläden im ganzen Land verkleben heute ihre Schaufenster: Mit ihrer Anti-TTIP-Plakataktion protestieren sie gegen das transatlantische „Freihandelsabkommen“, das derzeit zwischen EU und den USA hinter verschlossenen Türen ausbaldowert wird. Auch etliche Buchgeschäfte in Konstanz und Umgebung beteiligen sich an der Aktion. seemoz sprach mit Andreas „Ari“ Rieck vom Konstanzer Buchladen „Zur Schwarzen Geiss“. …weiterlesen »

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„Herr Kretschmann, können Sie noch etwas vom ursprünglichen Profil übrig lassen?“ Die fromme Bitte zitiert die Autorin Johanna Henkel-Waidhofer in ihrem Artikel über die Regierungspartei im Ländle. Nicht der einzige lesenswerte Beitrag in der neuen Ausgabe unserer Stuttgarter Partner. …weiterlesen »

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Als ersten Schritt auf dem Weg zu einem neuen städtischen Gewerbeflächenkonzept hat der Konstanzer Gemeinderat am gestrigen Dienstag den Beschluss zur Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung an diesem Konzept gefasst. Im zugrunde liegenden Gutachten wird auch die Umgestaltung des Konstanzer Flughafens in ein Gewerbegebiet angeregt, und dagegen feuern die Konstanzer Flieger bereits aus allen Rohren. …weiterlesen »

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seemoz-Nicht öffentlich2Alarm im Landkreis: Die Zahl der dem Kreis Konstanz monatlich zugewiesenen Flüchtlinge hat sich nochmals drastisch von 113 auf 165 erhöht. Gleichzeitig wächst der Widerstand gegen die Verteilung der Asylbewerber auf die Gemeinden. Die letzte Sitzung des Kreistages brachte keine Lösung – jetzt soll ein Krisengipfel am 8.6. helfen. …weiterlesen »

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seemoz-minotti-MaiKonstanzer Dilettanten lassen es gerade mal wieder richtig krachen. Beispiele: Verkehrschaos, Ausfuhrscheinterror, Flugplatzignoranz; Volles Rohr wird jedes Argument Betroffener, also aller anderen Einwohner des selbsternannten Oberzentrums außer denen, die das Personal der Stadt stellen und dieses Chaos gegen die Interessen der Bevölkerung verwalten, mit vorsätzlicher Schadenfreude in die Tonne getreten. Eigentlich dachte man, nach Seiner Majestät Horst I sollte alles nachhaltig besser werden… …weiterlesen »

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seemoz-Synagoge-BaustelleSeit gut zehn Jahren ist geplant, in der Sigismundstraße 8 (s. Foto) eine neue Synagoge zu bauen. Das Vorhaben war begleitet von internen Scharmützeln innerhalb der jüdischen Gemeinden. Ende 2014 gab der Bauherr seinen Rückzug vom Projekt bekannt, zwei Monate später stieg er wieder ein. Heute beschäftigt sich erneut der Gemeinderat mit dem Langzeitthema. …weiterlesen »

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