Bahnhofplatz, ladenzeile 2025 10 16 01 © harald borges

Das ist geplant – und das soll es kosten

Von Harald Borges
Bahnhofplatz, ladenzeile 2025 10 16 01 © harald borges

Mit der morgigen Sitzung des Technischen und Umweltausschusses (TUA) beginnt die vermutlich finale Debatte über das Fahrradparkhaus am Bahnhof. Worum geht es?

Das geplante Fahrradparkhaus am Bahnhof steht in der Kritik: Völlig überdimensioniert und in Zeiten leerer Kassen ein Schlag ins Gesicht der Konstanzer:innen, so seine Gegner. Eben ein typisches Projekt (aber so deutlich wollen die meisten es nicht formulieren) links-grün versiffter, wirtschaftsfeindlicher Spinner.

Die Befürworter, allen voran der städtische Fahrradbeauftragte Gregor Gaffga, sehen im Fahrradparkhaus hingegen ein Leuchtturmprojekt der Innenstadtentwicklung. Das Fahrrad ist ein von der Konstanzer Politik gegenüber dem Auto ausdrücklich für vorrangig erklärtes Verkehrsmittel und braucht dringend eine bessere Infrastruktur.

Dazu kommt auch die wirtschaftliche Bedeutung des Radverkehrs: Radler*innen sind wichtige Kund*innen von Einzelhandel, Gastronomie usw., für sie gilt die klassische Stadtmarketingweisheit: „In die Stadt radelst Du zum Saufen – oder um Dir was zu kaufen“.

Gerade im Bereich um den Hauptbahnhof herum zeigt sich die Kehrseite der aus vielen guten Gründen dringend gewünschten Intensivierung des Radverkehrs: Fahrräder verstellen den Bahnhofplatz ebenso wie die Marktstätte, Rettungsdienste, mobilitätseingeschränkte Menschen und Eltern mit Kindern wissen kaum noch, wie sie dort durchkommen sollen (falls sie überhaupt eine Lücke zwischen all den illegal über den Bahnhofplatz rasenden Autos finden sollten).

Nach Zählungen werden im Umfeld des Bahnhofs an Werktagen ca. 1000 Fahrräder abgestellt. „Gleichzeitig wird es“ nach Angaben der Verwaltung „auch nach Fertigstellung des Bahnhofplatzes in diesem Bereich lediglich Stellplätze für ca. 350 Fahrräder an nicht überdachten Anlehnbügeln geben.“

Da tut sich also eine große Lücke auf.

Was ist geplant?

Das fragliche Gelände der Ladenzeile links neben dem Bahnhof gehört komplett der Bahn und nicht der Stadt Konstanz, dies ist ein wesentlicher Punkt. Die Stadt kann hier also nicht nach Belieben schalten und walten, sondern die Bahn hat das Sagen.

Die Bahn will die Ladenzeile komplett abreißen und einen Neubau errichten. Den kompletten ersten Stock will die Stadt Konstanz als Parkfläche für Fahrräder, Boxen für Gepäck und Fahrradhelme, E-Bike-Ladestationen sowie andere fahrradbezogene Infrastruktur nutzen. Gerade Pendler:innen, die mit einem teureren Fahrrad unterwegs sind und hier auf den Zug oder Bus wechseln, werden gern bereit sein, für gesicherte Parkplätze zu bezahlen. Deshalb soll es neben 400 kostenlosen Plätzen auch 300 besonders gesicherte kostenpflichtige geben, bis hin zu VIP-Plätzen für Pedelecs mit Ladesäulen.

Bahn und Stadt wollen sich das Gebäude und dessen Bau- und Unterhaltungskosten wie folgt teilen:
– In Parterre des Neubaus gehören der Bahn allein die Gastronomie, das öffentliche WC, der Laden für den Radservice sowie Lager- und Technikräume.
– Gemeinsam besitzen Bahn und Stadt in Parterre den Durchgang zwischen Bahnhofplatz und Bahnsteig, das Treppenhaus und den Technik- und Wasseranschlussraum.
– Allein der Stadt gehören das komplette erste Stockwerk sowie die Rampe, die vom Fußweg in den ersten Stock hinaufführt. Dort soll es rund 700 Fahrradparkplätze geben.

[Für die Stadt soll übrigens die Stadtwerke Konstanz Mobil GmbH (KMG), eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke, die etwa die Busse, Parkhäuser, Ladestationen und die öffentliche Fahrradvermietung betreibt, das Gebäude errichten und verwalten – was für Laien aber uninteressant ist. Das finanzielle Risiko trägt letztlich die Stadt.]

Was kostet das? 3,7 Millionen Euro

Die Kosten für Grundstück, Planung und Errichtung des gesamten Gebäudes liegen bei insgesamt 18.768.501 Euro, davon entfallen auf Stadt/KMG 8.742.817 Euro.

Aber dann kommt das Manna in Form von Fördergeldern auf die Stadt herabgeprasselt, und schnell sieht diese ehrfurchtgebietende Summe ganz anders aus: 57 Prozent der Kosten werden durch Fördermittel nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und vom Bundesministerium für Verkehr erstattet, so dass bei Stadt/KMG am Ende 43 Prozent der Kosten hängenbleiben: Das Fahrradparkhaus kostet Konstanz am Ende also noch 3.716.804 Euro (inklusive eines Risikozuschlages). Hinzu kommen jährlich etwa 374.000 Euro für Instandhaltung, Abschreibung, Kapitalkosten usw.

Mit zweierlei Maß

Das alles klingt zuerst einmal üppig, lässt sich aber ins Verhältnis setzen: Die 3,7 Millionen sind über den Daumen gepeilt nur etwa anderthalbmal so viel, wie das Bofo jährlich insgesamt verbrennt, und die Verkehrskadett:innen sollen in diesem Jahr etwa 420.000 Euro kosten. Und was gar beim Chaosprojekt Smart Green City an öffentlichen Geldern verbrannt wurde, lässt sich derzeit scheint’s gar nicht beziffern. Das alles stört niemanden, gerade der Autoverkehr ist als naturwüchsige Selbstverständlichkeit, die man halt bezahlen muss, in die Köpfe eingemeißelt.

Es ist auffällig, dass von der Öffentlichkeit und der Lokalpolitik beim Fahrradparkhaus mit anderem Maß gemessen wird als bei Projekten zugunsten des Autoverkehrs. Niemand fragt danach, wann sich denn ein Autoparkplatz oder die Europastraße amortisiert hat, niemand stört sich daran, wenn ein neues Autoparkhaus sich frühestens nach Jahrzehnten aus der Verlustzone bewegt. Dass jedes Auto die Gesellschaft laut GEO ca. 5000 Euro im Jahr für Verkehrswege, Klimabelastungen, Tote und Schwerverletzte, Landschaftsverbrauch und gesundheitsschädlichen Lärm kostet, interessiert scheint’s niemanden.

Vom Radverkehr hingegen wird erwartet, dass er weitestgehend kostenneutral zu sein hat, jede neue Markierung wird als Verschwendung bekrittelt, und an breitere Radwege zulasten von Autos ist gar nicht erst zu denken. Am Ende scheint das Ziel vieler immer noch mehr Bequemlichkeit für die Autofahrenden zu sein, der Rest soll gefälligst selbst sehen, wo er bleibt.

So wird das nichts mit der Rettung von Klima und Innenstädten.

Quellen: Beschlussvorlage 2026-1546; Universität Kassel, „Der Autoverkehr kostet die Kommunen das Dreifache des ÖPNV und der Radverkehr erhält die geringsten Zuschüsse

11 Kommentare

  1. Franz-Josef Stiele-Werdermann

    // am:

    @ Helmut Dietrich:
    Daß der wichtigtuerische Konstanz – Schriftzug gespendet wurde, ist mir bekannt. Eine fragwürdige Spende annehmen muß übrigens niemand – ein bißchen Rückgrat reicht, um ggfs. Unerwünschtes dankend abzulehnen. Daraus folgt die Gretchenfrage, welcher Knallkopf diese Spende angenommen hat.
    Gerade deshalb, Spende hin oder her: Statt dem Blödsinn hätte der Investor m.E. besser einen großen Baum für den Bahnhofplatz spendiert. Mit den 50.000 Euro, die dieser Schnickschnack gekostet hat, wäre das ein stattlicher Baum geworden.
    An die Spenden – Annehmer: Schämt Euch !

  2. Helmut Dietrich

    // am:

    Nachtrag Der Konstanz- Schriftzug wurde gespendet. “ People sure act funny if they get a little money“ A. Conley

  3. Helmut Dietrich

    // am:

    Im Anhang der Beschlussvorlage ö – 2024-4097

    https://www.konstanz.sitzung-online.de/public/vo020?0–anlagenHeaderPanel-attachmentsList-1-attachment-link&VOLFDNR=1011784&refresh=false

    findet sich der genaue Plan mit der Flächenaufteilung. Danach geht bei diesem Projekt um viel mehr als nur um einen Radparkplatz. Neben Gastro, Werkstatt, Schliessfächern und Info- Punkt eine zentrale und ausbaufähige Ausleihe von Rädern, anstelle des heutigen Provisorium eigentlich ein normaler Standard für eine Touristenstadt.

  4. Peter Krause

    // am:

    @FRANZ-JOSEF STIELE-WERDERMANN
    Vielen Dank für diesen anregenden Kommentar. Es ist in der Tat eine Frage, ob es nicht andere, „kleinere“ und kostengünstigere Lösungen geben würde. Muss es ein derart großes und teures Parkhaus sein? Zumal vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage, die durch das Einwerfen von Fördergeldern auch nicht verbessert würde, da die Stadtkasse für jeden externen Euro ja selbst etwas zur Mitfinanzierung beitragen müsste. Zudem gibt es z.Zt. sicher „Projekte“ und Aufgaben, die dringlicher wären, als ein Fahrradparkhaus.
    P.S. Und der Schriftzug KONSTANZ auf der Fahrbahn vor dem Bahnhofsgebäude ist in der Tat eine Absurdität.

  5. Franz-Josef Stiele-Werdermann

    // am:

    Das von der Stadtverwaltung „erkannte“ Problem der Fahrradstellplätze ist mit diesem monströsen Bau nicht akzeptabel lösbar.
    Was mich stört, sind seitens der Stadtspitze miserable (oder zweckdienliche gefärbte?) Rechenkünste, eine rücksichtslose Fördergeld-Grapscherei und die Idee, für viele Angebote an den thumben Bürger immer gleich Geld abzugreifen.

    1. Wenn 1000 Räder zu versorgen sind, aber nur 350 Stellplätze bestehen, dann fehlen 650 Stellplätze und nicht 400. Deshalb ist diese Aufgabe mit den von der Stadt angepeilten 400 kostenfreien Plätzen rechnerisch nicht lösbar. 300 kostenpflichtig geplante Stellplätze für Fahrräder lehne ich ab, das finde ich 1. unredlich und 2. hat sich schon öfter gezeigt, daß die Stadtspitze nicht immer mit einwandfreien Zahlen arbeitet, wenn es um einen vollmundig versprochenen Nutzen und beste Rentabilität angeht. Vorsicht!!!

    2. Auch Fördergelder fallen nicht kostenlos vom Himmel, sondern müssen finanziert werden. Auch wenn man nicht selbst bezahlt, sondern die „Anderen“. Wir alle sind die „Anderen“, und wir alle bezahlen für ehrgeizige Pläne und lorbeerträchtige Leuchtturmprojekte.
    Schaut nach Kreuzlingen zum Bahnhof ! Dort existiert auf kleinstem Platz eine unauffällige Lösung für ca. 150 Fahrräder. Bitte unbedingt anschauen und dann selber in Relation setzen zu der Konstanzer Protz – Lösung.

    3. Der bislang noch halbwegs luftige Platz wird durch dieses Monstrum nicht schöner. Auch die Ahnung der Wassernähe über die flachen 50 er Jahre Bauten hinweg ist dann zum Teufel. Okay, die Jungs, die „urban“ als Zeitgeist-Hype toll finden, werden sich natürlich gegenseitig mit Weihrauch einnebeln und das alles klasse finden. Paßt m.E. bestens zum überflüssigen wie kleinkarierten „KONSTANZ“ Schriftzug auf der Fahrbahn.

    Daß etwas getan werden muß, ist unstrittig. Aber nicht solch ein Klotz! Eine offene Plattform auf die 50 er Jahre Ladenzeile draufstellen, meinetwegen noch mit Deckel gegen Regen obendrauf und dasselbe beim ehemaligen Schweizer Bahnhof. Erfüllt seinen Zweck, spart viel Geld und Ressourcen und läßt den Platz luftig.
    Im Interesse einer bescheideneren Lösung mahne ich eine Denkpause und eine Überarbeitung der monströsen Dimensionen dieses Klotzes an.

  6. Peter Krause

    // am:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich bin mir noch nicht endgültig sicher, was ich von diesem Projekt halten soll. Auf der einen Seite muss eine Lösung gefunden werden, um die überaus zahlreichen Fahrräder – sei es von Einheimischen oder von Touristen – unterzubringen, ohne dass die gesamte Bahnhofsgegend zugestellt ist. Auf der anderen Seite sind die Kosten, die es zu stemmen gilt – und das in diesen Zeiten der knappen Mittel. Leider hat die Stadt bei dem einen oder anderen Projekt (z.B. BoFo, SmartGreenCity, Bebauungsplan Christianiwiese) keinen guten Eindruck bei mir hinterlassen, sodass ich sehr skeptisch geworden bin, wenn derartige Projekte anstehen.
    Vielleicht findet sich ja ein Sponsor (z.B. eine Drogeriemarktkette), der den Unterhalt des Fahrradparkhauses zum Teil mitfinanzieren würde? Dann könnte man es auch gerne Alnatura- oder DM-Parkhaus nennen.
    Nur so ein naiver Gedanke, den sicher auch schon andere in der Stadtverwaltung oder im Gemeinderat hatten

  7. Marco Knöpfle

    // am:

    Danke Seemoz für die Fakten statt selektive, nicht repräsentative Straßenbefragungen zu publizieren und damit Stimmung zu machen.

    Ich kenne Fahrradparkhäuser aus vielen Städten mit deutlich weniger Radverkehr als Konstanz.
    Und ich bin überzeugt, es wird auch bei uns von Einheimischen und Gästen gut angenommen werden, zumal ein Großteil der Plätze gratis sind. Die Entlastung des Umfelds wird daher spürbar sein.
    Die Kosten sollten mit unter 5 Euro pro Einwohner und Jahr inkl. Kapitaldienst zu stemmen sein. Die bislang wenig für solche Maßnahmen genutzte touristische Klimaschutzabgabe wäre auch eine nachvollziehbare Quelle.

    Kurzum: ich bin dafür, das Fahrradparkhaus jetzt zu bauen und nicht wieder 20 Jahre zu warten, wenn vielleicht das nächste Mal so hohe Förderung möglich ist wie bereits bewilligt.

  8. Ralph-Raymond Braun

    // am:

    @Bernd Sonneck: Deine Idee hatte die Stadtverwaltung auch schon. Leider ist das Parkhaus privat und die Betreiber hatten für die Widmung einer Etage für Fahrräder derart horrende Preisvorstellungen, dass es die Stadt günstiger kommt, selber zu bauen.

  9. Roswitha Kalth

    // am:

    Zu meiner Vorrednerin:
    Ihr Argument zielt wahrscheinlich darauf, dass man die Kosten des Fahrradparkhauses nur durch erhöhte Parkgebühren stemmen könne, welche wiederum auf einen Schlag dafür sorgen würden, dass niemand mehr mit dem Auto in die Innenstadt käme, wodurch kein Geld mehr für Fahrradanliegen bereitläge.
    Haben Sie schon einmal bemerkt, dass steigende Benzinpreise zu weniger Autoverkehr geführt haben?
    Sehen Sie, ich auch nicht.
    Es wird gemault und die Faust in der Tasche gemacht, aber verzichtet oder umgestiegen wird kaum. Ich gehe davon aus, dass die auswärtigen Konsumwütigen, welche Samstag für Samstag nach Konstanz kommen, auch bei verdoppelten Parkgebühren größtenteils weiterhin kämen.
    Fürderhin ist es politisch zielführend, ein Fortbewegungsmittel, dessen massenhaftes Auftreten die Lebensqualität in der Stadt einschränkt und das Klima belastet, mit einem finanziellen Malus in Form von höheren Parkgebühren zu belegen.
    Natürlich rettet man das Klima nicht mit dem Fahrradparkhaus allein, das würde wohl niemand behaupten. Es stellt aber einen vernünftigen Baustein dafür dar, den Fahrradfahrer:innen das Leben zu erleichtern. Bessere und sicherere Rad- und Fußgänger:innenwege und Einfahrtverbote für Autos in die Innenstadt bei Überfüllung wären wohl auch sinnvoll und geboten.
    Sie schreiben, „die Gelder“ seien besser bei „den Stadtwerken für Strom und Wärmenetze aufgehoben!“ Meinen Sie dabei die Stadtwerke, die für die Fertigstellung des Parkhauses am Un-Ort „Europaquartier“ die finanzielle Rettung durch die Stadt bedurften? Für ein Parkhaus, das ohne Zwang niemand nutzt? Für einen finanziell defizitären und klimaschädlichen „Wasserbus“, der die Einkaufstouris sicher nicht dazu reizen wird, ihr Auto stehen zu lassen, nur um ihre Wochenendeinkäufe mit dem ÖPNV zum Parkplatz zu befördern? Das kann wahrlich nicht Ihr Ernst sein.
    Kurzum: Ich halte das Fahrradparkhaus für den richtigen Schritt, an dem sich der Klimanotständler Uli Burchardt und sein Gemeinderat messen lassen müssen.

  10. Bernd Sonneck

    // am:

    Die Bürger:innen sollten entscheiden! Ihr ahnt, was da passieren würde: Das Fahrradparkhaus wäre vom Tisch, und 2 Ebenen des Autoparkhauses Marktstätte in der Dammgasse gehörten den Fahrrädern. So unbürokratisch, so ökonomisch, so öko-logisch! Aber das wäre ja viel zu einfach.

  11. Susanne Heiss

    // am:

    Wichtig zu erwähnen ist auch, dass höhere Parkgebühren für Autos, das Fahrradparkhaus finanzieren sollen! Also ohne Autos geht’s nicht… auch das gehört zur Wahrheit!
    Dem Klima hilft das Fahrradparkhaus nicht, besser sind die Gelder bei den Stadtwerken für Strom und Wärmenetze aufgehoben!
    Susanne Heiss (Stadträtin FWK)

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