Brache foto1 © albert kümmel schnur

Bröderbauers Brachen

Von Albert Kümmel-Schnur (Text und Bilder)
Brache foto1 © albert kümmel schnur

Der österreichische Biologe und Schriftsteller David Bröderbauer hat einen „Brachenatlas“ geschrieben, der unter dem Titel „Acker, Baulücke, Deponie“ nach Orten der Wildnis inmitten der von Menschen überformten Landschaft sucht.

„Wir haben zu lange verabsäumt, in der Lebewelt vor unserer Nase zu lesen.“ (David Bröderbauer)

Gregor Schmitz leitet den botanischen Garten der Universität Konstanz und forscht zur Stadtökologie. Mit seinen Studierenden macht er gern eine Übung. Er legt einen gelb angestrichenen Rahmen aus Holz mit der Kantenlänge von einem Meter irgendwo in eine für das Laienauge mehr oder weniger unscheinbare Ecke und bittet die Studierenden, alle Pflanzen und Tiere, die sie in diesem Quadratmeter finden, zu notieren. In der Sendung mit der Maus macht er es vor. Gleich dreimal. Einmal in Konstanz an einem Pfeiler der Betonbrücke, einmal in einem stillgelegten Hüttenwerk in Duisburg, „Landschaftspark Nord“ genannt,  und einmal am Rheinufer ebenfalls in der Nähe von Duisburg. Vielfältiges Leben, so lernen wir mit Gregor Schmitz‘ Quadratmeter, gibt es in jeder Ritze und an jedem noch so unscheinbaren Ort, dazu muss man nicht erst kilometerweit aus der Stadt heraus in Landschaften, die wir als „unberührt“ empfinden – auch wenn es so etwas heutzutage gar nicht mehr gibt. 

Einer, der wie Gregor Schmitz der Wildnis dort auf der Spur ist, wo längst alles menschlich ge- und überformt ist, ist der als Schriftsteller bekannt gewordene österreichische Biologe David Bröderbauer. „Ich war immer auf der Suche nach der Wildnis“ – mit diesem Satz beginnt Bröderbauer seinen Brachenatlas. Ein Atlas zeigt die Welt als ganze in einer Reihe von Karten: genau das ist – mit leicht ironischem Augenzwinkern – auch das Konzept des 125. Bandes der wunderbaren Reihe Naturkunden, die im Matthes & Seitz-Verlag, Berlin, erscheint. 

Die Brachen sind in ortsspezifische Kategorien eingeteilt – es gibt die Ackerbrache, aber auch die Pflasterritzenbrache, die Friedhofsbrache und viele weitere Brachen bis hin zur das Buch beschließenden „Weltraumbrache“. Eingerahmt werden die essayistischen Miniaturen, die jeweils einen Ort begehen, um dann einen ihrer Bewohner genauer zu porträtieren: den Klatschmohn, den Portulak oder auch, wer hätte das gedacht, die Tomate. In Grüntönen gehaltene Fotografien zeigen Eindrücke der Brachen und zart wie in einem Herbarium freigestellte Exemplare der beschriebenen Pflanzen.  

Kaum noch aufzufinden

Bröderbauer erzählt, wie er als Biologe verzweifelte, weil die Wildnis als wirklich wilde, also von Menschen unberührte Natur kaum noch aufzufinden war, wie er zunehmend einer kaum fasslichen Chimäre hinterherlief, um dann an einem vermüllten albanischen Strand eine Art Erweckungserlebnis zu haben: „Die Flut hatte ein Band aus Muscheln abgelegt, kleine und noch kleinere Schalen, dazwischen die spitz zulaufenden Häuser von Meeresschnecken. Landeinwärts wurden diese Kalkpanzer von bunten und nicht weniger regelmäßig geformten Plastikteilen abgelöst – Plastikverschlüssen, Plastikflaschen, Plastikspritzen, Plastikblumen. […] Zwischen dem Treibgut wucherten und blühten Horste von Salzalant und Stacheldolde […] [Dahinter] standen langbeinig und mit gebogenen Hälsen Rosaflamingos […].“ „Seit diesem Tag am Strand habe ich die Schönheit der überformten Natur, die Wildheit des Temporären, an vielen Orten gesehen.“ 

Bröderbauer beobachtet genau – meist in Wien – und seinem Gegenstand höchst angemessen. Seine Ökologie ist im gleichen Maße biologisch wie soziologisch – der Bewuchs von Pflasterritzen ist ihm gleichermaßen Ereignis von Spezialbewuchs wie Anzeichen sozioökonomischen Abstiegs: „Wo kein Geld für die Straßenreinigung vorhanden ist, strotzen den Pflasterritzen vor Leben.“ „Gern würde ich sagen, man soll die Pflanzen in diesem Fall gegen den Strich lesen […]“ und erinnert an das „Verschimmelungsmanifest“ von Friedensreich Hundertwasser (noch im Netz nachzulesen). Aber gegen Wutkärchern ist eben buchstäblich kein Kraut gewachsen. Es ist leichter, „zur Natur aufzuschauen, als ihr auf Augenhöhe zu begegnen.“ Auch vor’m Hundertwasserhaus, schreibt Bröderbauer verschmitzt, sind die Pflasterritzen mit Beton ausgegossen …

Unreguliert, unwirtlich, umschick

Brachen sind nicht regulierte Orte – es gibt (manchmal) Zäune und (meist) Verbotsschilder. Ansonsten sind sie sich selbst überlassen. In der Landwirtschaft war das vor der Entdeckung der Fruchtfolge im ganzen römischen Reich so, nannte sich Zweifelderwirtschaft. In China hatte man hingegen die Fruchtfolgenlogik bereits früher erkannt und deshalb keine Ruhepausen für die Erholung des Ackers gebraucht. Die industrielle Landwirtschaft hingegen laugt die Böden systematisch mit Tiefpflügen, Düngern und Giften aller Art aus und ist damit derart erfolgreich, dass die EU doch wieder für Brachen zahlt. Die Ackerbrache ist historisch die erste, sie definiert, was ‚brach liegen‘ bedeutet und eröffnet zurecht den Reigen der Brachen. 

Bau- und Industriebrachen sind hoch attraktive Orte des Unbeobachteten im öffentlichen Raum – so man nur bereit ist, das Verbotsschild zu ignorieren und den Bretterzaun zu überwinden. Man könnte also formulieren: Sie sind soziale Rückzugsorte in Zeiten der Totalüberwachung. Nun ja: wenn man das Handy daheim lässt wenigstens.

Aber: Sie sind eben auch unwirtlich. Als Bröderbauer gegen eine Wand uriniert, steigt ihm plötzlich Kotgeruch in die Nase und wird ihm bewusst, wo er da eigentlich steht. Obdachlose und Jugendliche haben ihre Spuren ebenso hinterlassen wie zahlreiche Hundebesitzer:innen, illegal Müll Entsorgende und hie und da vereinzelt schnellen Sex Suchende. Brachen sind nicht „schick“ und selbst, wo Stadtverwaltungen ihren ökologischen Wert erkannt haben, sind sie nicht gezielt „herstellbar“. Eine Bank, ein Weg und Baumpflanzungen machen aus Brachen in no time Parks. 

Auf dem Weg zur Selbstausrottung

Die Brache widersetzt sich. Aber sie ist und bleibt ein Lebensraum von zeitlich begrenzter Dauer: entweder wird wieder gebaut, gekärchert, weitergearbeitet oder aber Menschen verlassen den Ort dauerhaft. Dann führt die Logik der Natur zur Verdrängung der Brache: überall, wo man lang genug nichts tut, wird irgendwann wieder Wald entstehen. „Pflanzen unterschiedlicher Lebensformen lösen einander auf frei gewordenen Flächen ab – einjährige Winzlinge, gefolgt von zweijährigen Stauden, von Gräsern und später Sträuchern, bis schlussendlich langlebige und hochwüchsige Bäume dominieren. Der so entstandene Wald – die ‚Schlussgesellschaft‘ – bedeutet aus pflanzensoziologischer Sicht das Ende der Brache […].“

Ihren Anfang machen meist Besiedlungen von außen – Flugsamen, Samen, die in Reifenprofilen oder Hosenaufschlägen, im Fell oder im Kot von Tieren mitgetragen werden. Vom Moos, das in den Ritzen der Pflaster und Bordsteine wuchert, schreibt Bröderbauer, dass es gar keine Wurzeln habe: „Es wächst auf blankem Stein und bereitet als Erstbesiedler den Boden für die anspruchsvolleren Gefäßpflanzen auf, indem es organische Masse ausbildet und Humus ansammelt.“ 

Ich bewundere die Resilienz des Lebens, aber, andererseits: Was habe ich erwartet? Wir sind erfolgreich auf dem Weg der Selbstausrottung. Flechten und Mikroben aber werden nach dem großen Sterben den Reigen des Lebens neu beginnen – vielleicht vermeidet die Evolution ja diesmal den Irrtum allzu flexibel anpassungsfähiger Lebewesen. Wer weiß.

Geisterarten und metallschluckende Pflanzen

In einer nächtlichen Kiesgrube begegnet Bröderbauer einer Gruppe Motocrossfahrer (ich bleibe bei der männlichen Form, denn Frauen sind offenbar keine darunter). Lärmend und stinkend rasen sie Kieshalden in halsbrecherischer Manier rauf und runter und obwohl Bröderbauer dieses Gebaren unsympathisch ist, kann er verstehen, „dass diese Männer die Gruben aufsuchen, um noch mal Buben sein zu können“. Andererseits geht die Freiheit des einen auf die des anderen, in diesem Fall des Triels, eines äußerst seltenen, sandfarbenen und hochbeinigen Vogels, der Industriebrachen als „Geisterart“ bewohnt und Ruhe zum Brüten braucht. „Geisterarten“ haben, erläutert Bröderbauer mit dem für sein Engagement für Biodiversität ausgezeichneten Politologen Stephen M. Meyer „,aufgrund ihrer Veranlagung und unserer Entscheidungen‘ keine großen Überlebenschancen“. 

Zu Ende des Kapitels über Industriebrachen keimt etwas Hoffnung bei Bröderbauer auf: „So paradox es sein mag, die Industriebrache der Zeche Zollverein, inmitten der verwüsteten Industrielandschaft des Ruhrgebietes gelegen, ist zu einem Stück Natur geworden. Gibt das nicht Hoffnung?“ Und so wird als Pionierpflanze solcher Hoffnungsorte das Ruthenische Salzkraut beschrieben, das wir alle als Einsamkeit und Verlorenheit evozierendes tumbleweed aus Western kennen. „Es nimmt unter anderem Cadmium, Chrom und Blei auf, ohne Schaden zu nehmen. Durch die gezielte Anpflanzung des Ruthenischen Salzkrautes auf belasteten Standorten wäre es unter Umständen sogar möglich, die Böden von brachliegenden Bergwerken zu entgiften.“

Meine Gedanken schweifen ab und ich denke an einen Kollegen aus meinen frühen Konstanzer Jahren – 2003ff –, den Biologen Hendrik Küpper, der an exakt dieser Idee forschte: Vergiftete Böden wollte er durch die Anpflanzung von Arten, die Schwermetalle aufnehmen können, entgiften, die so angereicherten Pflanzen ernten, um dann durch Verbrennung die ursprünglichen Metalle wieder zu gewinnen. Ein erstaunliches Vorhaben. 

Fantasie in Bewegung

Ich denke auch an die wunderbare Idee eines Freundes, ein Computerspiel als Schrottplatz zu gestalten, auf dem es kein Spielziel geben sollte, sondern einfach einen Raum des Spielens – so, wie Kinder ihn sich erobern würden. Man könnte Riese sein und mit verrosteten Kühlschränken und Autowracks Burgen bauen oder ein insektenhafter Zwerg, dem die Grashalme Baumstämme eines unergründlichen Urwalds sind. 

Natürlich frage ich mich, ob man nun ausgerechnet den Computer braucht, um solche Spiele zu spielen, oder ob der Computer und all unser Elektronikspielzeug zwar verantwortlich ist für alle möglichen Brachen – vornehmlich in Afrika –, aber doch eher hinderlich bei der Bespielung der Brache. Denn um zweckfrei zu spielen, braucht es das alles nicht. Mehr noch: Um ein Computerspiel wie das oben beschriebene sinnvoll zu nutzen, müsste man erst einmal gelernt haben, auf echten Schrottplätzen und mit realer Materie die Fantasie in Bewegung zu bringen.

Gerade das Argument, Kinder müssten früh mit digitalen Techniken konfrontiert werden, um auf die Zukunft als wohl funktionierende Rädchen im kapitalistischen Getriebe vorbereitet zu werden, erscheint mir geradezu von missbräuchlichem Charakter. Diese unglaublich energieeffiziente Maschine in unserem Kopf – ein Butterbrot reicht dem Gehirn, wo Google ein ganzes Atomkraftwerk verbraucht – benötigt dreidimensionale, chaotische Welten, um sich flexibel ausprobieren zu können. Das bisschen Technozeug schafft sich ein in Wald und Wiesen aufgewachsenes Kind, ein Kind, das frei auf Freiflächen spielen durfte, ganz mühelos später drauf (oder auch nicht, weil es ganz andere Ideen hat). 

Ich schweife ab.

Gute Vernachlässigung

Bröderbauer romantisiert die Brache nicht. Sie ist weder eine heile Welt noch ein Paradies, und den ästhetischen Vorstellungen von Landschaftsarchitekt:innen und Gärtner:innen (zumal Amateur:inn:en, die ihre Vorgärten mit Schotterbeeten und Gift bewirtschaften) entspricht sie erst recht nicht. Beim Kapitel über die Gartenbrachen muss ich lachen, denn in meiner Vorstellung ist die Brache grad nicht jener verwilderte Garten, den andere dafür halten. In meiner Vorstellung sind es die Kurzrasen- und Schottersteinwüsten – eine Wertung, die auch Bröderbauer vertritt, ohne freilich meine lexikalischen Umdeutungen mitzumachen. „Wo die menschliche Intention nicht eindeutig erkennbar ist, sehen viele Menschen in erster Linie Vernachlässigung. […] Mit der Versiegelung der Umwelt hat sich die Rolle des Gartens allerdings verändert. Die Wildnis außerhalb der Ummauerung existiert nicht mehr. Der Garten ist zum Habitat für die Lebewesen geworden, die ihre ursprüngliche Heimat verloren haben. Der Garten muss heute auch wild sein.“

Das gilt wohl auch für einen anderen Ort: Dem Kapitel „Gartenbrache“ folgt das Kapitel „Friedhofsbrache“. Wie Bröderbauer gehöre auch ich (und nach einer Umfrage von YouGov etwa ein Fünftel der erwachsenen Deutschen) zu den begeisterten Friedhofsgänger:inne:n. Ich kann allerdings nichts anfangen mit in Deutschland so beliebten Reihenhausgräbern, umgrenzten, fürchterlich langweilig wie ordentlich bepflanzten Fleckchen Erde, auf denen kein Blatt schief liegen darf. Ich halte es eher mit den alten Friedhöfen, auf denen es wild wuchert. 

Für Bröderbauer sind Friedhöfe „Vorläufer der modernen Naturschutzgebiete. In einer immer intensiver genutzten Landschaft haben sich auf Friedhöfen dank der Schutzbestimmungen für die Toten Reste der ursprünglichen Natur gehalten.“ Als wir in Konstanz Wissenschaftler:innen zu einem gemeinsamen Friedhofsbesuch einluden, waren Ornitholog:innen in großer Zahl anwesend. Die Tendenz zu Urnengräbern und Friedwäldern schafft auf den Friedhöfen Raum: Hoffen wir, dass dieser Raum nicht platzhungrigen Kommunen zum Opfer fällt, sondern weiterhin Schutzraum bleibt – nicht nur für die Toten. 

Ökologische Wundertüten

Dass die Körper herumliegender Leichen selbst eine überfett nährstoffreiche Brache bilden können, zeigte der Biologe Brandon Barton von der Missisipi State University in einem großen Feldexperiment im Jahr 2016. Zur Klärung der Forschungsfrage, welche ökologischen Auswirkungen ein plötzliches Massensterben habe, legte ein Team von Forscher:innen um Barton drei Tonnen Wildschweinkadaver in einem Waldstück aus und beobachtete die Verwesungsprozesse (nachzulesen hier: https://theconversation.com/rotting-feral-pig-carcasses-teach-scientists-what-happens-when-tons-of-animals-die-all-at-once-as-in-australias-bushfires-124251, anzuschauen hier). Die Veränderungen sind intensiv und nachhaltig – und vielleicht werden wir in Zukunft einige davon miterleben. „Ein brachgefallenes Schlachtfeld ist eine ökologische Wundertüte.“

Manche fantasieren aufgrund der schlechten Zukunftsprognosen der Menschheit auf der Erde von einem Auswandern auf den Mars. So endet Bröderbauers Buch mit einem Ausblick auf den Weltraum und einer Pflanze, die es bereits dahin geschafft hat: der Tomate. Er vermutet, dass ihr das psychische Wohlbefinden steigernder Geschmack sie für die Tests im Weltall prädestiniert habe. Die European Space Agency hat einen Beitrag zur Tomatenzucht im All auf Youtube bereitgestellt.

Buchcover brache

„Sollte es tatsächlich einmal so weit kommen, dass die Menschheit auf einen anderen Planeten migrieren muss, fällt die Erde brach. Die Sorge um ihr Wohlergehen sind wir dann los.“ Und die Erde, so darf man weiterformulieren, uns dann auch. Die Brache, so schreibt Bröderbauer, ist „ein optimistischer Ort“.

David Bröderbauer: „Acker, Baulücke, Deponie. Ein Brachenatlas“ (Naturkunden 125), Matthes & Seitz Berlin 2026, 224 Seiten, 26 Euro

Ein Kommentar

  1. Tom Reinberg

    // am:

    Das ist ein toller Bericht! In Erweiterung der darin beschriebenen Entwicklung der Industriebrache der Zeche Zollverein in Essen empfehle ich die aktuelle Sonderausstellung ‘IndustrieInsekten’ der Zeche Zollern im Dortmunder Stadtteil Bövinghausen. https://zeche-zollern.lwl.org/de/ausstellungen/industrieinsekten/. Und wenn man schon mal in Dortmund ist, lohnt sich auch der Besuch des Ostfriedhofs. https://www.dortmund.de/themen/lebensende-und-sterben/friedhoefe-in-dortmund/ostfriedhof/
    Zur ‚Ökologischen Wundertüte‘ verweise ich auf eine kürzlich gesendete Folge des dlf-podcasts ‘Der Rest ist Geschichte’. Es ging um den Wolf. Interessanterweise kam der Wolf im Mittelalter durch viele, kriegsbedingt herumliegende Menschenopfer ‘auf den Geschmack’ und griff in der Folge vermehrt Menschen an. https://www.deutschlandfunk.de/wolf-jagen-raubtier-geschichte-100.html

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