Progäubahn treffen konstanz © pit wuhrer

Landesgrüne für Gäubahn-Kappung

Von Pit Wuhrer
Progäubahn treffen konstanz © pit wuhrer
Als die Landesgrünen noch eine andere Meinung hatten: Landtagskandidat:innen nach der Gäubahn-Debatte in Konstanz (ganz links Jürgen Resch von der Umwelthilfe, rechts Hendrik Auhagen)

Am vergangenen Samstag haben die baden-württembergischen Grünen eine Positionierung gegen die Gäubahn-Kappung, gegen den Pfaffensteigtunnel und für einen dauerhaften Stuttgarter Kombibahnhof abgelehnt. Eingebracht hatte den Antrag der Konstanzer Mitorganisator des landesweiten Pro-Gäubahn-Bündnisses, Hendrik Auhagen. Wie geht es jetzt weiter?

In einer Pressemitteilung kritisiert das Pro-Gäubahn-Landesbündnis ein Votum der grünen Landesdelegiertenkonferenz in Ludwigsburg. Mit dem Entscheid würden sich die regionalen Grünen „vom ernsthaften Versuch, die Gäubahn-Kappung zu verhindern, verabschieden“. Vor einem Jahr hatten sich die Delegierten der momentan noch mitregierenden Partei auf ihrem Landesparteitag in Reutlingen noch einhellig gegen einen langfristigen Unterbruch der Bahnstrecke Zürich-Singen-Rottweil-Stuttgart ausgesprochen.

Die Landesgrünen würden sich mit dem neuen Entscheid nicht nur gegen viele grüne Kreisverbände entlang der Gäubahn stellen, heißt es in der Pressemitteilung, „sondern auch gegen BUND, den Verkehrsclub Deutschland (VCD) und das Pro-Gäubahn-Landesbündnis, die sich jeweils klar gegen Gäubahn-Kappung und Pfaffensteigtunnel ausgesprochen haben“. Außerdem lassen sie, so Nikolas Baur, selbst Mitglied der Grünen in Singen und im Landesbündnis aktiv, „die 1,4 Millionen Menschen im Einzugsgebiet der Gäubahn hängen“. Dabei seien diese weiterhin auf einen direkten Bahnanschluss nach Stuttgart angewiesen. Wie man mit so einer Position im südlichen Baden-Württemberg die Landtagswahl gewinnen möchte, sei fraglich. 

Auch Antragssteller Hendrik Auhagen war enttäuscht vom Votum der baden-württembergischen Grünen, denen er seit Jahrzehnten angehört. Damit stünden die Landes-Grünen ohne eigenes Konzept gegen die Gäubahn-Kappung da und würden stattdessen mit dem elf Kilometer langen Pfaffensteigtunnel ein Bauprojekt favorisieren, das keinerlei zusätzlichen Kapazitäten im Bahnverkehr schaffe. Dieser Tunnel kostet (Schätzungen zufolge) rund drei Milliarden Euro und soll irgendwann in zehn oder fünfzehn Jahren die Züge aus dem Süden am Stuttgarter Flughafen vorbei in den neuen Tunnelbahnhof der Landeshauptstadt führen. Mit dem teuren Bau aber, so Auhagen laut der Pressemitteilung des Pro-Gäubahn-Bündnisses, sei kein Geld mehr da „für sinnvolle Projekte wie den zweigleisigen Ausbau“ der Gäubahn.

Schaden für die Glaubwürdigkeit

Andere aktive Mitglieder des Pro-Gäubahn-Bündnisses zweifeln nicht nur am verkehrspolitischen Sinn des Beschlusses. Mit ihm, so die Grüne Katja Rommelspacher aus Tuttlingen, wende sich die Landespartei auch gegen den Klimaschutz. Während des Tunnelbaus, der Berechnungen zufolge 350.000 Tonnen CO2-Äquivalente freisetzt, würden ganze Landesteile auf der Schiene abgehängt und Bahnreisende aufs Auto und Flugzeug gedrängt. Dies sei kaum mit den Klimaschutzzielen der Grünen vereinbar. Der Glaubwürdigkeit der Grünen nehme mit diesem Beschluss Schaden. 

Wenn schon die Grünen ohne Not einknicken: Wie will dann das Pro-Gäubahn-Bündnis noch Einfluss nehmen? Eine Möglichkeit zum Erhalt der durchgehenden Schienenverbindung Singen-Stuttgart sehen die Kappungsgegner:innen im kommenden Landtagswahlkampf. Sie wollen alle Parteien und Kandidierenden zur ihrer Haltung hinsichtlich Gäubahn-Kappung und Pfaffensteigtunnel befragen und so erreichen, dass „die nächste Landesregierung die legitimen Interessen der südlichen Landesteile nicht länger ignoriert“.

Verträge einhalten?

In Konstanz fand eine solche Befragungen der Kandidat:innen für die Landtagswahl bereits Mitte November statt – mit einem wenig überraschenden Ergebnis. Die Vertreter:innen von CDU, SPD und FDP sprachen sich im wesentlichen für eine Umsetzung der bisherigen Entscheidungen aus – also für den Gäubahn-Unterbruch bei Vaihingen und für den langen Tunnel zum Tiefbahnhof. 

Im Stuttgarter Raum sei ohnehin schon alles gelaufen, sagte Patrick Konopka (FDP), deshalb plädiere er für bessere Zugverbindungen hier in der Region. Frank Ortolf (SPD) sieht im Pfaffensteigtunnel auch deswegen ein sinnvolles Projekt, weil die Finanzierung schon stehe. Und Andrea Gnann (CDU) hält das Recht auf Eigentum und kommunale Selbstverwaltung für gefährdet, wenn man das Gelände der Panoramastrecke, das mittlerweile der Stadt Stuttgart gehöre, weiterhin für den Zugverkehr nutzen wolle.

Schweizer zug auf der panoramastrecke © wikimedia commons
Die umkämpfte „Panoramastrecke“

Ganz anders positionierte sich Thorben Kleeh, der Lars Hofmann vertrat, den lohnabhängigen Kandidaten der Linken: Der Kopfbahnhof müsse bleiben, ein Abhängen der Gäubahn bei Vaihingen komme für ihn nicht in Frage. Nicht ganz so klar äußerte sich Gisela Kusche von den Konstanzer Grünen, die an Stelle der abwesenden Landtagsabgeordneten Nese Erikli deren Haltung referierte: Die Abkopplung der Bahnstrecke sei zwar nicht akzeptabel und der Tunnel „ein überteuertes Projekt aus einer alten Logik“. Doch es gebe Verträge, und die könne man nicht einfach über Bord werfen. 

Schneller als die SBB?

Aber vielleicht revidieren, ergänzen und angesichts neuer Erkenntnisse aktualisieren? Der Zeitpunkt für eine grundlegende Revision war schon lange nicht mehr so günstig. Beim Treffen des S21-Lenkungskreises am Montag bekräftigte die neue Bahnchefin Evelyn Palla nochmals, dass die Inbetriebnahme des Tunnelbahnhofs auf unbestimmte Zeit verschoben ist. Man werde erst im kommenden Jahr (vielleicht) sagen können, ob an eine Eröffnung Ende 2027 zu denken sei.

Bis dahin wird der Stuttgarter Kopfbahnhof, der für einen ordentlichen Betrieb der Gäubahn unverzichtbar ist, in Betrieb bleiben. Auch die geplante Kappung (erst für Anfang 2026, dann für Anfang 2027 vorgesehen) dürfte sich zeitlich verschieben. Und wann der schräg stehende Tiefbahnhof mit seinen acht Gleisen funktioniert, steht in den Sternen. Denn eine halbwegs erträgliche Taktung der Zugein- und ausfahrten setzt eine Digitalisierung der Stellwerke und der Kommunikation voraus.

Hier jedoch betritt die Bahn Neuland. Es gebe europaweit noch keinen digitalen Knoten wie jenen, der in Stuttgart geplant sei, wird Bahnchefin Palla in den Medien zitiert. Stuttgart als Vorreiter im Bahnverkehr? Das wäre neu. Deutlich realistischer sehen das die SBB, die in vielen Dingen wie dem Zugsicherheitssystem ECTS weiter sind als die DB. Sie arbeiten ebenfalls an einer Digitalisierung der Stellwerke. Und rechnen mit „ersten Inbetriebnahmen voraussichtlich ab 2029“ (wie die SBB Anfang Oktober bekannt gaben).

Der Kampf um die Gäubahn wird sich – auch wegen des grünen Seitenwechsels –  also noch eine Weile hinziehen.

Fotos: Kappungsgegner:innen und -befürworter:innen in Konstanz © Pit Wuhrer / Umsteigebahnhof Vaihingen und Panoramastrecke © Wikimedia commons

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10 Kommentare

  1. Gisela Heinzmann

    // am:

    Die Grünen haben sich für den Pfaffensteigtunnel entschieden, das heißt sie sind de facto für eine Kappung der Gäubahn. Die Fertigstellung dieses längsten Eisenbahntunnels Deutschlands wird nicht in ein paar Monaten und auch nicht in einem Jahr bewerkstelligt. Das Bauwerk wird viele, viele, Jahre dauern. So lange müssen die Reisenden in Vaihingen täglich in überfüllte S-Bahnen umsteigen. Und das für einen eisenbahnverkehrlich kropfunnötigen Tunnel.

  2. Helmut Reinhardt

    // am:

    Zu Weihnachten noch ein filmischer Gruß von Klaus Gietinger: 7 MINUTEN MIT DB-CHEFIN PALLA…einem frustrierten Ministerpräsidenten und einem Verkehrsminister… https://www.youtube.com/watch?v=5ZFjLXNjnmc

  3. Ralph R. Braun

    // am:

    @Richard Bartscher. Sie schreiben: Die Landes-Grünen sind für ein „einfacheres Fortführen des S21-Projekts“, nämlich durch „das Großprojekt Pfaffensteigtunnel, elf Kilometer Kostengrab und CO2-Wahnsinn zugleich“? Ich sehe nicht, was daran (gegenüber was?) einfacher ist. Verzichtet man auf den hier offensichtlich fehlplatzierenden, jedenfalls nicht begründeten Komparativ, wird daraus: Die Landes-Grünen sind dafür, das S 21-Projekt einfach fortzuführen. Sie sind für das Großprojekt Pfaffensteigtunnel, elf Kilometer Kostengrab und CO2-Wahnsinn. Denn jeder Widerstand, wie sich ja in den letzten Jahren gezeigt hat, ist chancenlos, man macht sich damit nur lächerlich. „Verlierer ist damit das Klima.“
    Lieber Herr Bartscher, der Sie als beisitzender Vorstand des Konstanzer Ortsverbands ja ein Repräsentant der Grünen sind: Sehen Sie nicht, wie diese von ihrer Partei nicht erst mit dem Landesparteitag, sondern seit der S 21-Volksabstimmung im Jahr 2011 zelebrierte „Alles-ist-schon-geschwätzt“-Haltung das Projekt S 21 befördert, den Widerstand dagegen geschwächt hat und das Klima nun neuerlich mit einem Ja zum monströsen und unnötigen Pfaffensteigtunnel schädigt? Mir scheint, dass die einst als Klimaschützer gestarteten Grünen und damit auch Sie mit diesem Augen-zu-und-durch nun selbst die Klimakatastrophe befeuern. Damit werden Sie und die Grünen aber in der nächsten (Landtags-)wahl nicht punkten können. In Sachen Erderwärmung sind CDU und AfD allemal besser.

  4. Richard Bartscher

    // am:

    Der Seemoz-Bericht ist sachlich falsch. Die Landes-Grünen haben am Parteitag sowohl im Beschluss zum Parteiprogramm als auch in einem Dringlichkeitsantrag dauerhaft „eine umsteigefreie Anbindung der Gäubahn-Reisenden an den Stuttgarter Hauptbahnhof“ gefordert, also ohne Umstieg in die S-Bahn, oder SEV. Es wird nicht näher erläutert, wie das geschehen soll. Alleine durch die Anbindung des Pfaffensteigtunnels an die Gäubahn ist laut DB eine mehrere Monate dauernde Unterbrechung nötig.
    Der im Seemoz erwähnte Antrag von Hendrik Auhagen kommt mit einem sehr konkreten Lösungsvorschlag: Er fordert eine dauerhafte Anbindung der Gäubahn über die Panoramabahn und damit den Erhalt des oberirdischen Bahnhofs (Kombibahnhof) zumindest für einige Gleise, so dass das Großprojekt Pfaffensteigtunnel, elf Kilometer Kostengrab und CO2-Wahnsinn zugleich, nicht nötig wird.
    Im Kern ging es also um Pfaffensteigtunnel ja oder nein.
    Die Gegenrede zu diesem Antrag hielt Winne Hermann, aktueller BW-Verkehrsminister. Er argumentierte, dass „alles schon geschwätzt“ sei, dass derartige Versuche der Grünen in den letzten Jahren wiederholt chancenlos waren, dass man dann viele Verträge neu verhandeln müsse und man sich lächerlich mache, wenn man mit derartigen Forderungen erneut komme.
    Bei der Abstimmung waren nach meiner Schätzung 10 Prozent für den Antrag. Die große Mehrheit hat sich für Winne Hermann und damit für ein einfachere Fortführen des S21-Projekts ausgesprochen. Verlierer ist vor allem das Klima.

  5. Helmut Reinhardt

    // am:

    Als Ergänzung zur Diskussion eine gute Übersicht, kurzweilig und sehenswert für jeden Menschen, auch ohne vorherige Kenntnisse der Problematik von Stuttgart21: 7 KURZE FILME AN FRAU PALLA https://www.youtube.com/watch?v=pIvpCEfMZ_g von Klaus Gietinger: «Wir wollen Frau Evelyn Palla, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, unterstützen beim Linksdrehen des Konzerns. Sie will ja keinen Stein auf dem anderen lassen und bei weiteren Großprojekten nicht die Fehler von Stuttgart 21 wiederholen. Nun, wir vermuten ihre Entourage legt ihr nicht allen Murks vor, der bei S 21 besteht. Deswegen wollen wir ihr ungeschminkt die Fehler von Stuttgart 21 zeigen, in 7 kleinen Häppchen.»
    (Hin und wieder wird derzeit auf dem youtube-Kanal – je nach Einstellung und wie’s der Zufall will – u.a. Werbung für das Musical «Die Eiskönigin» eingeblendet, witzigerweise soll das inzwischen DB-intern der Spitzname der Südtirolerin sein.)
    Und hier eine Wiedergabe der ca. 1stündigen Pressekonferenz Sonderlenkungskreis S21 am 15.12.2025 mit Frau Palla https://www.youtube.com/watch?v=sBl2M02YQck

  6. Pit Wuhrer

    // am:

    Der Titel des Beitrags „Landesgrüne für Gäubahn-Kappung“ ist vielleicht etwas zugespitzt formuliert, deckt sich aber mit den Konsequenzen eines Antrags, der – anders als der Antrag von Hendrik Auhagen – von der grünen Landesdelegiertenkonferenz mit großem Mehr angenommen wurde. Darin heißt es, dass die Grünen „dem Land und den Fahrgästen“ die „teure Fehlentscheidung“ S21 „zugunsten eines von Grund auf gut durchdachten Bahnknotens gerne erspart hätten“ und dass sie „etliche Verbesserungen durchgesetzt“ hätten. Und dann: „Es ist eine umsteigefreie Anbindung der Gäubahn-Reisenden an den Stuttgarter Hauptbahnhof zu gewährleisten. Eine gleichzeitige Sperrung von Panoramabahn an den Hauptbahnhof und der Stammstrecke der S-Bahn muss vermieden werden.“
    Das klingt wie eine klare Positionierung gegen die von Bahn, Land und Stuttgart geplante Kappung der Gäubahn bei Vaihingen. In dem Beschluss mit keinem Wort erwähnt ist jedoch der elf Kilometer lange, teure und klimaschädliche Pfaffensteigtunnel. Das ist kein Zufall. Denn sollte dieser – wie vorgesehen – gebaut und ans Netz angeschlossen werden, kommt es auf der Gäubahn nördlich von Böblingen zu einer Vollsperrung. Über ein Jahr (wahrscheinlich länger) müssen Bahnreisende dann dort nicht nur den Zug wechseln, sondern in Ersatzbusse umsteigen. Wenn das keine Kappung ist …

  7. Ralph R. Braun

    // am:

    Wo kann man denn die angenommenen Anträge zur Gäubahn und besonders die diesbezüglichen Aussagen im beschlossenen Wahlprogramm nachlesen?

  8. Markus Tittelbach

    // am:

    Lieber Seemoz, spiegelt es wohl die Wahrheit wieder, wenn man von einem (Landes)Parteitag einen einzigen Antrag wiedergibt und alles, was drumherum passiert ist, einfach weglässt. Das ist leider journalistisch sehr fragwürdig, ja Fakten-verdrehend. Sehr schade und auch erschreckend. Ich schätze euch sonst sehr. In diesem Fall gab es exakt zum gleichen Thema zwei Anträge, die mit überwältigender Mehrheit eben die vermeintlich befürwortete Kappung klar ablehnen. Und das ergänzt um viele weitere konkrete Punkte, die zwingend erforderlich waren und sind, um das von Anfang an völlig fehlgeplante Projekt Stuttgart21 voranzubringen. Nur so ist in Zukunft überhaupt ein tragfähiger Bahnhof denkbar. Das trifft genau den Bedarf für uns im Süden bzw. Südwesten. Leider wurde das ganze Ländle vor dem Volksentscheid in 2011 öffentlich an der Nase herumgeführt. Wir-wollen-zum-Hauptbahnhof (.de) !!

  9. Helmut Reinhardt

    // am:

    @Sonja Rajsp-Lauer
    Sie beziehen sich auf diese Rede von Michael Joukov?
    https://de.linkedin.com/posts/michael-joukov-b0b941202_der-parteitag-am-wochenende-hat-unseren-activity-7406601673495822337-F735
    (wäre etwas einfacher mit der Diskussion, wenn Sie ihre Quelle(n) mitgeliefert hätten).
    Die Aussage von Joukov zum Erhalt der Gäubahn ist allerdings schwammig und plädiert auch nur für einen vorübergehenden, „..Gäubahn müssen erhalten bleiben bis eine dauerhafte Anbindung steht…“ Und über positive Interventionen zugunsten der Gäubahn durch die neue DB-Chefin Palla, sollten wir uns,
    wie kontext heute berichtet, auch keine Illusionen machen oder verbreiten: https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/768/anfang-juli-sehen-wir-weiter-10621.html

  10. Sonja Rajsp-Lauer

    // am:

    entschuldigung, die Grünen sind natürlich NICHT für die Gäubahn-Kappung, sondern dagegen! Die Pressemitteiling, die hier zitiert wird, ist eine enttäuschte Reaktion auf einen Änderungsantrag im Wahlprogramm, der nicht angenommen wurde. Grenzt an fake news. Es gibt einen Dringlichkeitsantrag zur Gäubahn von Michael Joukov, der mit sehr großer Mehrheit angenommen wurde, und selbstverständlich sind die Grünen weiterhin gegen eine Kappung. Ich wünsche mir wirklich, dass manche emotionale Pressemitteilung nochmal gefaktencheckt wird.

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