Dokumentarfilm von Hubl Greiner | Premiere: 5. Februar 2026 | Dauer: 42 Minuten
Idee/Regie: Hubl Greiner | Dramaturgie: Claudia Knupfer
Was passiert, wenn Nachbarinnen und Nachbarn über Themen sprechen, die sie sonst trennen? Ein Dekan, ein Rabbiner, eine Frauenrechtsaktivistin, eine Islamwissenschaftlerin, zwei junge Frauen aus Kirgisistan – sie alle öffnen sich, reden über Glauben, Gewalt, Veränderung, Tod und Identität. Ehrlich, verletzlich, manchmal unbequem.
Der Film lädt zum Zuhören ein – in Zeiten, in denen jedes Wort zum Schlachtfeld werden kann. Er zeigt, dass Spaltung nicht irgendwo da draußen beginnt – sondern hier, im Kleinen, zwischen uns. Und dass Verstehen vielleicht erst dort wächst, wo das Schweigen gebrochen wird. Ein eindringliches Plädoyer für Neugier, Empathie und die Kunst, dazwischen zu sein.
Alle Gespräche in diesem Film wurden mit Menschen geführt, die in Konstanz/Kreuzlingen leben oder von dort stammen:
Michael Teipel, Dekan
Avraham Yitzchack Radbil, Rabbiner der Synagogengemeinde Konstanz
Martina Vogl, Gastronomin
Mario Böhler, Präsident der Narrengesellschaft Niederburg
Selma Badawi, Islamwissenschaftlerin und Journalistin
Erika Korn, Terre des Femmes
Beate Hübner, Psychologin, Leiterin der psychologischen Beratungsstelle des Diakonischen Werkes
Dr. Hansjörg Reichert, Anwalt
Gulapiia und Bubur aus Kirgisistan
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