Galerie mit Nebenwirkungen

„selbst“, so der Titel der Ausstellung, ist nun schon die 7. Werkschau des inklusiven Kunst-Projekts in Kooperation mit der Konstanzer Stadtbibliothek. Die sehr persönlichen Arbeiten sind nicht verkäuflich, sondern wollen eher im Sinne einer Anregung verstanden werden. Sehenswert sind die Kunstwerke, darunter Selbstporträts, Marionetten und Puppen in der „Galerie mit Nebenwirkung“ allemal.

Die Teilnehmer dieses Inklusionsprojekts sind LaienkünstlerInnen mit und ohne psychische Beeinträchtigung. Sie treffen sich an zwei Abenden der Woche in der diakonischen Tagesstätte „die Brücke“ und werden in ihren künstlerischen und technischen Anliegen fachlich unterstützt und in ihren individuellen Entwicklungen begleitet.

Neue Interessenten melden sich gern beim Tagestreff „die Brücke“, Cherisy-Str. 20, Tel. 07531- 67736, E-Mail: bruecke.konstanz@diakonie.ekiba.de, die zur Projektverantwortlichen weiterleitet.

Das Projekt wurde 2014 für drei Jahre von der Baden-Württemberg-Stiftung, der Lechler Stiftung und die folgenden zwei Jahre bis 2019 vom Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenbezirks Konstanz, der Cerlowa-Stiftung und der Stadt Konstanz gefördert.

MM (Foto: Die Brücke)


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Ausstellungseröffnung: Dienstag, 23.7., 18 Uhr in der Stadtbibliothek Konstanz, Kulturzentrum am Münster in der Romanabteilung im Untergeschoss.