Vorsicht: Realsatire. Die „Rappelkiste“ heißt jetzt echt kindgerecht: „Kinderhaus am Salzberg“. Mochten sich die Texter der TV-Serie vorstellen, dass ihr Titelsong so nachhaltig realisiert wird? Ene mene miste, es rappelt in der Kiste, ene mene meck, und du bist weg. Dazu braucht es Amtsschimmel-Charme. Made in Konstanz. Weiterlesen »

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Rainer Ott

Niko Zantl

„Es muss um Inhalte gehen“, forderte Personalrätin Keller auf Seemoz. Das haben sich, reichlich spät zwar, Rainer Ott und Niko Zantl, Klinikum-Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor, nun auch vorgenommen und antworten mit zwei Briefen vom 4. Mai – wir dokumentieren auch diese Stellungnahmen wie immer wortgetreu. Damit der Dialog, damit die Diskussion am Klinikum Konstanz voran kommt. Doch urteilen Sie selbst, ob mit diesen Stellungnahmen wieder ruhigere Zeiten im Krankenhaus anbrechen können… Weiterlesen »

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Die Gewerkschaft ver.di meldet sich im Streit um das Klinikum Konstanz zu Wort und fordert die Gründung einer Bürgerinitiative. Gleichzeitig rügt sie die Vorgehensweise der Klinikleitung als „wenig souverän“ und verweist auf Spaltungsversuche. Ihr Appell: Nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen. Weiterlesen »

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Winfried Kretschmann

Heute abend um 19.30 Uhr kommt der designierte badenwürttembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann in das Konstanzer Restaurant Seerhein, um den Grün-Roten Koalitionsvertrag vorzustellen. Herrscht eitel Freude über die Einigung oder doch eher Ernüchterung? Haben sich die Grünen von der SPD über den Tisch ziehen lassen? Hier eine kritische Betrachtung Weiterlesen »

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Im Rathaus ist man sprachlos: Dass der Personalrat des Klinikums geschlossen zurücktritt, hat die Entscheidungsträger völlig überrascht. Weniger sprachlos ist Elisabeth Keller, Personalrats-Vorsitzende auf Abruf: Im Gespräch mit seemoz fordert sie Geschäftsleitung und Bürgermeister zum Dialog auf: „Es muss endlich um Inhalte gehen.“ Recht hat sie – die Prinzipienreiterei um die Probleme des Klinikums muss aufhören. Weiterlesen »

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Gestern abend hat der Personalrat des Konstanzer Klinikums die Konsequenzen aus den Querelen  um Gert Müller-Esch gezogen und ist zurück getreten. Diese Entscheidung, so eine aktuelle Mitteilung, sei allen schwer gefallen, stelle aber „ein absolut letztes Mittel in einer ausweglosen Situation“ dar. Und weiter: „Die letzte Woche im Stiftungsrat gefällte Entscheidung einer außerordentlichen und somit fristlosen Kündigung von Herrn Prof. G.Müller-Esch ist für uns zwar Auslöser, aber letztlich nur das bisher drastischste und offensichtlichste Zeichen, wie die derzeitige Krankenhausleitung und Rathausspitze inhaltlichen Hilferufen und auch geäußerter Kritik begegnen“. Weiter wird bemängelt, dass die Auseinandersetzung mit dem Offenen Brief der internistischen Abteilung vollständig fehle. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, wie lange sich die Herren Boldt und Ott noch halten können.

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