Das Ostschweizer Kulturmagazin „Saiten“ schrieb über seemoz

„Die Grossen mögen die Kleinen nicht. Das gilt auch für den «Südkurier» gegenüber dem kritischen Konstanzer Blog seemoz“. So die Schweizer Kollegen in der aktuellen „Saiten“-Ausgabe, in der die jüngsten Nazi-Angriffe auf seemoz-Redakteure thematisiert werden  …weiterlesen »

Die „Stuttgarter Zeitung“ schrieb über seemoz:

Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da haben die Deutsche Post AG  und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi eine gemeinsame Erklärung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus verfasst. In dem Aufruf von Mitte August, der unter anderem von der stellvertretenden Verdi-Vorsitzenden Andrea Kocsis und dem Post-Vorstandschef Frank Appel unterschrieben ist, ging es um die Weigerung der Post, eine Druckschrift der sächsischen NPD-Landtagsfraktion zu befördern  …weiterlesen »

Die „Kreuzlinger Zeitung“ schrieb am 18. Oktober über seemoz:

Hier hat die Schreibe noch Pfeffer und auch heisse Eisen werden angepackt: Holger Reile und Hans-Peter Koch halten auf ihrem grenzüberschreitenden Blog «seemoz» dem Ideal des kritischen Journalismus die Stange. Dabei schreiben sie stets informativ und unterhaltsam – auch über Kreuzlinger Themen. «Kritisch – widerborstig – informativ» zu sein, das schreiben sich die Blog-Macher auf ihre virtuellen Fahnen …weiterlesen »

Blog-Zeitung und Tageszeitung – eine Frage der Glaubwürdigkeit

Blogleser sind unzufrieden mit dem Journalismus der Tageszeitung: Das ist das wichtigste Ergebnis einer Studie von Sola Hülsewig. Die Studentin am Institut für Journalistik der TU Dortmund befragte 1260 Blog-Leser und -Macher (darunter auch NachDenkSeiten und seemoz) nicht nur nach Lesegewohnheiten – vor allem ging es ihr um die Frage der Glaubwürdigkeit. Und da schneiden Tageszeitungsredakteure schlecht ab: 85 Prozent der Leser fühlen sich bei denen nicht ausreichend informiert …weiterlesen »

Wirbel um den «Südkurier»

In der Region Konstanz brodelt es in der Gerüchteküche: Wird der angeschlagene «Südkurier» verkauft? Die Redaktion der «seemoz» will die Antwort kennen.

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Das Anzeigenblatt E1NS schrieb im Juli 2010:

Auf Konstanzer Seite gibt es „seemoz“, was ursprünglich für Seemonatszeitung stand, aber auch gerne in Verbindung mit „motzen“ gebracht wird. Unter dem Motto: „Lesenswertes aus Kultur und Politik für den Bodenseeraum und das befreundete Ausland“ berichtet seemoz meist kritisch über Aktuelles aus der Region und Kontroverses aus der Nation (…)“.

„M“ (Menschen machen Medien), die überregionale medienpolitische Zeitschrift für JournalistInnen, schrieb im Juni 2010 in ihrer Rubrik: „Schon entdeckt?“

Kritisch, widerborstig, informativ – das Credo der im Mai 2007 erstmals ins Netz gestellten Internetzeitung seemoz trifft den Nerv vieler Leser: Wir lesen Euch, weil Ihr dem „Medien-Einheitsbrei etwas dagegen stellt“, weil „Ihr über Geschehnisse berichtet, die ansonsten einfach unter den Tisch gekehrt werden“…Genau das bezweckte der Konstanzer Journalist Holger Reile: in der „verkümmerten Presselandschaft im Südwesten und zum Meinungsmonopolisten Südkurier eine Alternative“ zu bieten. …weiterlesen »

Das St.Galler Kulturmagazin „Saiten“ im März 2009:

«Seemoz» – der Name steht für ein linkes Konstanzer Internetmagazin, das seit dem 1. Mai 2007 online ist. Kritisch – widerborstig – informativ, diese Leitmotive hat sich «Seemoz» auf das virtuelle Banner geschrieben. Der Bodensee ist genauso titelgebend wie die Abkürzung für Monatszeitung, kurz «Moz». Letzteres ist allerdings nicht wörtlich zu nehmen. Das Kürzel ist ein Relikt aus den Anfängen, als die Initianten noch mit einer gedruckten Ausgabe liebäugelten. Bei der nun etablierten Veröffentlichungsform im Netz erscheinen nicht monatlich, sondern beinahe täglich neue Artikel. …weiterlesen »

Die Zürcher WOZ (Wochenzeitung) schrieb im Mai 2008:

Offenbar haben viele auf diese Initiative gewartet. Offenbar geben sich am westlichen Bodensee bei Konstanz immer weniger Menschen mit dem zufrieden, was ihnen die konservative Monopolzeitung «Südkurier» an Nachrichten, Hintergrundberichten und Veranstaltungshinweisen vorsetzt. Denn anders ist die erstaunliche Entwicklung des regionalen, gerade mal von drei Leuten betriebenen und finanziell nur dürftig ausgestatteten Onlinemagazins « Seemoz » nicht zu erklären, das vor einem Jahr – am 1. Mai 2007 – aufs Web ging. …weiterlesen »

Mitte Mai 2007 war auf der Onlineseite der Konstanzer SPD zu lesen:

„Flotte Schreibe, gute Recherche, unentdeckte Geschichten und verheimlichte Wahrheiten“ (…)Kritisch und widerborstig soll es sein, das Online-Journal, dem bald eine Printausgabe folgen soll, sofern sich genügend Unterstützer für das ambitionierte Projekt finden. Hohe Ansprüche also. Online startete seemoz am 1.Mai durchaus vielversprechend mit einem Exklusiv-Interview mit dem Bildhauer Peter Lenk und einer Geschichte über Korruption im Leutkircher Ausländeramt. Wir meinen, die publizistische Landschaft rund um den See wird mit seemoz vielfältiger. Das ist gut so.

Das Internetportal dornroeschen am 3.5.2007

Nun ist sie endlich da, „seemoz“, die vor fast einem Jahr angekündigte Publikation des linken Spektrums. Der (…) Konstanzer Journalist Holger Reile, der in den teilweise wilden achtziger Jahren als Herausgeber des legendären „Nebelhorns“ firmierte, ist der Kopf der ganz neuen Zeitung, die vor allem den „Südkurier“ und die „Schwäbische Zeitung“ und womöglich sogar dornroeschen das Fürchten lehren will. …weiterlesen »

Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtete am 1.9.2006

Holger Reile (52), Journalist und Filmemacher, plant ein neues Monatsmagazin für die Stadt und den Landkreis Konstanz. „Die Zeit ist reif für ein solches Magazin“, sagt der Mitbegründer des alternativen „Nebelhorns“, das von 1980 bis 1994 in einer Auflage von bis zu 2000 Stück als Zentralorgan der linken Szene erschienen war. Das neue Blatt, das entweder als Zeitschrift oder als Magazin erscheinen soll, richte sich an das gesamte kritische Bürgertum. Reile, gebürtig in Tegernsee und aufgewachsen in München, hat in Konstanz die legendäre Szene-Kneipe s`beese Miggle mitbegründet, zu der auch ein Plattenladen gehörte und ein Konzertbüro, das als Einziges bis heute weiterbesteht. …weiterlesen »