Zustimmung von allen Seiten und aus allen Fraktionen: Das Café Mondial, viel gelobte internationale Begegnungsstätte in Konstanz mit gutem Ruf über die Stadtgrenzen hinaus, bekommt ein neues Domizil, wenige Schritte von der alten Heimstatt entfernt. Und das ganz schnell, damit die Mondalisten ihre Arbeit ohne Unterbrechung fortsetzen können. Weiterlesen »

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Am Konstanzer Theater gibt es „Die Brüder Löwenherz“ als Weihnachtsmärchen für Kinder ab sieben Jahren. Das Stück beginnt mit dem Tod eines kleinen Jungen und behandelt Ungerechtigkeit, Mut und das Sterben. Ein bisschen zu düster als Stoff für Kinder, meinen die einen, während die anderen es als unvereinbar ansehen, dass in einer Inszenierung des Klassikers von Astrid Lindgren gesungen und getanzt wird. Für Kinder hingegen ist der Tod ein ganz normales Thema und kann durchaus poppig inszeniert werden. Weiterlesen »

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Die Kultkneipe Räuberhöhle in Ravensburg feiert kommenden Samstag ihren 40. Geburts­tag. Man darf davon ausgehen, dass sich dann nicht nur gestandene Ober­schwaben aus mehreren Generationen vor Ort einfinden werden, um das Jubiläum feierlich zu begehen. Denn die „Höhle“, wie sie kurz genannt wird, hat einen Bekanntheitsgrad erreicht, der weit über die Ravensburger Stadtgrenzen hinaus geht. Weiterlesen »

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Wenn sich der Konstanzer Kreistag am kommenden Montag, 26. November, zu einer Sondersitzung trifft, könnte die Zukunft des Gesundheitsverbundes im Landkreis Konstanz auf dem Spiel stehen. Denn es geht, so die Einladung des Landrats, um „Kapital- und liquiditätsstärkende Maßnahmen“. Alarmstufe eins für unsere Krankenhäuser? Weiterlesen »

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Während der Fragestunde in der Gemeinderatsdebatte am Donnerstag dieser Woche will die neu gegründete „Initiative BürgerInnen für eine lebenswerte Stadt“ laut werden. Sie wettert gegen die vorab erteilte Baugenehmigung auf dem Büdingen-Areal und die aus ihrer Sicht verfrühte Baumfällung. Und veröffentlicht ihre Position schon vorab – hier im Wortlaut. Weiterlesen »

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„Soll die Stadt Konstanz für Familien lebenswert und vor allem bezahlbar bleiben, empfehlen wir in Anbetracht der ohnehin hohen Lebenskosten von einer Gebührenerhöhung abzusehen und alternative Lösungen zu erarbeiten“, schreibt der Gesamtelternbeirat KiTa Konstanz in seiner Stellungnahme zur im Haushalt 2019/20 geplanten Gebührenerhöhung. Weiterlesen »

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Am kommenden Mittwoch, 21. November, veranstaltet der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen ab 19.30 Uhr im Hotel Barbarossa in Konstanz eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Thema „Die Rolle Europas in der Ukraine-Krise: Aktuelle Herausforderungen und Chancen“. Weiterlesen »

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Das Café Mondial ist ein Erfolgsmodell – darin sind sich alle einig: die Mondialisten sowieso, die Stadt­verwaltung und die FreundInnen der internationalen Begegnungsstätte am Palmen­haus im Konstanzer Paradies ohnehin. Problematisch höchstens, dass das Sozial­gebäude im Palmen­haus­park, bisheriges Domizil des Cafés, 2019 abgerissen wird. Es gilt also, Ersatz zu schaffen, aber auch da sind sich alle Beteiligten einig. Weiterlesen »

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Eine Stadt ohne Theater – was heißt das, nicht nur für die Schauspieler? In einer musikali­schen Komödie gehen Regisseur Tim Kramer und die musizierenden SchauspielerInnen des Konstanzer Theaters – fast alle waren an den so erfolgreichen Cash- und Neil Young-Pro­duk­tio­nen dabei – dieser Frage nach. Ver­spro­chen ist ein Abend voller Pop- und Rock-Ever­greens. Und der Titel ist Programm: „For ever young“. Nur die wörtliche Übersetzung „Ewig jung“ will so gar nicht zum kreativen Feuerwerk passen. Weiterlesen »

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Kommenden Samstag wird der vielseitige Künstler und Musikproduzent Mark Reeder aus Berlin ins Contrast nach Konstanz kommen und im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tanz der Nacht“ als Discjockey seine Musikproduktionen und Remixes präsentieren und mischen. Mark Reeder wurde 1958 in Manchester geboren. Ende der 70er Jahre zog er nach Berlin, unter anderem inspiriert von David Bowies in Berlin entstandenen Alben „Low“ und „Heroes“ und der elektronischen Musik von Bands wie Tangerine Dream. Weiterlesen »

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Auf der Homepage der Konstanzer SPD-Fraktion sind Name und Bild schon getilgt: Der Austritt von Jürgen Puchta aus Partei und Fraktion muss auf die Genossen wie ein Schock gewirkt haben – das lassen zumindest einige wütende Reaktionen vermuten. Von einer „Missachtung seiner Unterstützer“ und einer „Verzerrung des Wählerwillens“ ist da die Rede, wenn er zur Rückgabe seines Mandats an die SPD gedrängt wird. Wir fragten Puchta nach seinen Beweggründen. Weiterlesen »

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(hr) Anselm Venedey, linksliberaler Rat in der ansonsten eher konservativen Riege der Freien Wähler, nimmt Stellung zum Bodenseeforum. Er und seine FraktionskollegInnen hatten von Anfang an Unterstützung für das Eurograb signalisiert. Venedey schert nun aus, streift sich ein Büßergewand über und wendet sich darin selbstkritisch an die Bürgerschaft. Weiterlesen »

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Am Sonntag ist Volkstrauertag, den die Stadt Radolfzell auch in diesem Jahr wieder unverdrossen zu Füßen des Nazi-Kriegerdenkmals auf dem Luisenplatz begehen wird. AntifaschistInnen aus der Region planen, andere Akzente zu setzen. Sie rufen zu einem Treffen am Gedenkstein für deportierte Jüdinnen und Juden in der Seetorstraße auf und wollen anschließend mit einer „bunten Demo“ auf das kritikwürdige Gedenkritual des offiziellen Radolfzell aufmerksam machen und gegen rechte Umtriebe protestieren. Auf dem Luisenplatz soll dann mit einer Kundgebung den Opfern faschistischer Gewalt auf angemessene Weise gedacht werden. Der Aufruf der antifaschistischen Gruppe OAT (offenes antifaschistisches Treffen) im Wortlaut. Weiterlesen »

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Dass der Immobilienmarkt auch in Konstanz Ausmaße angenommen hat, die man teilweise der organisierten Kriminalität zuordnen kann, steht außer Frage. MieterInnen werden schikaniert, wie beispielsweise im Fall voNOvia, Quadratmeterpreise von 12 bis 15 Euro aufwärts sind mittlerweile die Regel. Unbezahlbar sogar für Gutverdienende. Aber auch wer Wohneigentum erwerben möchte, muss sehr viel Geld in die Hand nehmen, wie das Projekt „Laubenhof“ auf dem alten Vincentius-Gelände zeigt. Weiterlesen »

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Die gute Nachricht ist, die Stadt Konstanz bekommt von der Schweizer Postauto AG 380.000 Franken (rund 320.000 Euro) zurück. Die schlechte ist, die Postauto AG hat dieses Geld in den letzten Jahren von Konstanz zu Unrecht zu viel kassiert – und gleich auch noch die Konstanzer Stadtwerke benachteiligt. Weiterlesen »

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Nach der erfolgreichen seemoz-Veranstaltung letzten Freitag, in der es um die 1918/19-Ereignisse in der Bodensee-Region ging, stellt diese Lesung jetzt die bayerische Räterepublik 1919 in den Mittelpunkt: „Das Raubtier und der rote Matrose“ von Rudolf Stumberger in der Konstanzer Seebuchhandlung. Weiterlesen »

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Im November steht Bach an, immer wieder Bach, und das ist gut so. Die traditionsreichen 30. Konstanzer Bach-Tage vom 19. bis 25. November stellen Johann Sebastian Bach in den Kontext seiner Zeitgenossen wie Dieterich Buxtehude und Georg Phillip. Wer also endlich einmal Händels „Messias“ („Haaa-leluja!“) live hören oder sich in bachsche Orgelmusik versenken will, hat ausgiebig Gelegenheit dazu. So erbaulich aber Bach auch komponierte, wenn nicht genug gestorben wurde, machte ihn das unwirsch. Weiterlesen »

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